Warum AGB kaputt sind und wie wir sie fixen können

Habe heute für das Deutschlandradio Kultur einen Kommentar zum Phänomen der AGB geschrieben.

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass Allgemeine Geschäftsbedingungen, kurz AGB, ein merkwürdiges Ding sind – das Experiment einer finnischen IT-Sicherheitsfirma hat ihn geliefert. Das Unternehmen bot einen freien Internetzugang an – Interessierte mussten nur den AGB per Klick zustimmen. Diese legten – irgendwo inmitten einer Textwüste – fest: Mit dem Klick verpflichten sich die Nutzer, ihr erstgeborenes Kind an die Sicherheitsfirma abzutreten. Dennoch haben alle diesen AGB zugestimmt. Denn natürlich liest sie niemand. Dieses Beispiel zeigt, dass AGB ein großer rechtspolitischer Erfolg sind. Warum? Nun, Gerichte haben vor Jahrzehnten festgestellt, dass die Menschen AGB nicht lesen – oder manchmal auch keine Alternative haben als sie blind abzunicken, etwa bei den AGB der Deutschen Bahn oder der Post. Deshalb haben sie durch Urteile bestimmte Klauseln definiert, die einfach ungültig sind, in AGB nicht enthalten sein dürfen. Dann kam die Politik und hat die durch Urteile geformte Rechtslage in ein eindeutiges Gesetz gegossen, das AGB-Gesetz. Kurzfristige Preiserhöhungen, ein Verbot, den Vertrag zu kündigen oder auch Der Handel “erstgeborenes Kind gegen Internetzugang” sind heute einfach illegal – egal ob ich ihm per Klick zugestimmt habe oder nicht. Finanzen, Handel, Versicherungen – das Bürgerliche Gesetzbuch regelt heute klar, was in AGB nicht stehen darf und ist in vielen Bereichen ein scharfes Schwert im Kampf gegen Abzocke – mit einer großen Ausnahme: dem Datenschutz. Der Umgang mit Daten ist vom BGB nicht geregelt und auch das Bundesdatenschutzgesetz legt nur sehr vage fest, welche Klauseln in AGB einfach nicht erlaubt sind. Hier muss die Politik nachbessern. Dass Facebook meine Daten nutzt, um seinen Dienst sinnvoll anzubieten – ok. Aber die Weitergabe persönlicher Daten an Dritte etwa muss verboten werden – auch wenn ich dem per Klick zustimme. Solcher Barrieren liessen sich viele formulieren. Die Politik tut sich damit aber unter anderem deshalb so schwer, weil es zu wenig Urteile gibt, die aus unserem Alltag praxistaugliche Regeln destillieren. Die Gerichte wiederum urteilen so selten, weil hierzulande zu wenig Menschen gegen AGB klagen. Denn der gefühlte Schaden ist zu gering und der Aufwand nicht zu kalkulieren. Wo soll ich Facebook verklagen? Deutschland? Irland? USA? Welche Gerichte sind dann dort zuständig? Welches Recht ist anzuwenden? Heute ist nicht immer klar, ob deutsche Gerichte überhaupt zuständig sind oder ob sie am Ende gar amerikanisches Recht anwenden müssten – das bringt den Datenschutz in der Regel nicht voran. Die in Arbeit befindliche Datenschutzgrundverordnung der EU kann helfen: Wer in der EU etwas anbietet, soll dem Recht am Wohnsitz des Verbrauchers unterworfen sein. Dann ist immer noch offen, ob Facebook, Google und Co sich diesem Recht auch wirklich unterwerfen. Das wird nur mit einer Klagemöglichkeit ebenfalls am Wohnsitz des Verbrauchers und empfindlichen finanziellen Drohungen zu erreichen sein. Wie genau die Datenschutzgrundverordnung aussehen wird, ist offen. Sie könnte aber ein wichtiger Schritt sein, damit Allgemeine Geschäftsbedingungen auch unsere Daten besser schützt.

With help from vieuxrenard

Flattr this!

In Allgemeines veröffentlicht | Kommentieren

Antibiotika im Stall #1 (Deutschlandradio Kultur)

Rubert Ebner

Ich habe vor einem Jahr den Ingolstädter Tierarzt Rupert Ebner auf seiner täglichen Tour durch Tierställe begleitet. Dabei hat Ebner mir gezeigt und erzählt, wie Antibiotika missbraucht werden und welche Folgen das hat. Ich habe die Tour ausführlich in einem Küchenradio dokumentiert und ein komprimierte und redigierte Fassung für das Deutschlandradio Kultur gemacht, die am 12. Dezember 2013 gesendet wurde.

Da ich jetzt weitere Aspekte des Themas in einem weiteren Feature für das Deutschlandradio Kultur beleuchtet habe, hier nun also die erste Folge.

Flattr this!

2 Antworten

Antibiotika im Stall #2 (Deutschlandradio Kultur)

Ich habe für das Deutschlandradio Kultur eine 30-minütige Reportage gemacht über zwei Veterinäre, die in Schleswig-Holstein Schweinemäster und Bauernhöfe kontrollieren. Ich bin mit Christof Ostheimer und Gordon Graber einen Tag unterwegs gewesen und ergänze in dem Stück hier und da Hintergründe zu diesem ganzen Problem des Antibiotika-Missbrauchs in Ställen.

Ich hatte für das Deutschlandradio Kultur ja bereits eine halbe Stunde zu dem Thema gemacht (Audio liefere ich nach) und die kompletten Aufnahmen von damals als Küchenradio veröffentlicht.

Die nächste Episode zu diesem Thema ist bereits in Planung. Sie wird einen weiteren Aspekt des Problems beleuchten, aber noch etwas Zeit brauchen.

Ich weiß nicht genau, warum ich so an diesem Thema klebe. Ist irgendwie wichtig.

Flattr this!

Kommentieren

Heise-Show: IFA 2014 Tag 6

Ich spreche mit Georg Schnurer und Stefan Porteck von der c´t über Apples neue iPhones, wir vergleichen die Apple Watch mit Stefans Samsung Gear live und resümieren, welche der IFA-Trends echte Highlights waren und welche wir wieder vergessen können.

Die Aufzeichnung von Tag 5 ist leider in die Hose gegangen – und das Backup gleich mit. Sorry.

Flattr this!

Kommentieren

Heise-Show: IFA 2014 Tag 4

Ich habe mir ein weiteres Mal Ulrike Kuhlmann und Jan-Keno Janssen von der c´t an den Tisch geholt und mit ihnen darüber diskutiert, wie groß das TV sein darf. Ulrike hat sich angesichts der überall präsentierten Riesenfernseher einmal bei den Messebesuchern umgehört.

Wenn der Fernseher nicht mehr ins Zimmer passt, ist vielleicht ein Beamer die richtige Wahl. Keno gibt einen Überblick.

Flattr this!

Kommentieren

Heise-Show: IFA 2014 Tag 3

c’t-Redakteur Volker Zota und ich fragen Jan-Keno Janssen von der c´t, was am Hype um Virtual-Reality-Brillen wie Oculus Rift und der auf der IFA gezeigten Samsung Gear VR dran ist. Wir sprechen über Preise, vorhandene Spiele und zukünftige Anwendungen der Brillen.

Außerdem habe ich mich am Vormittag bei der “weißen Ware” umgeschaut, die schon längst nicht mehr weiß ist und sich mit Vernetzung und Tablet-Steuerung immer mehr dem Unterhaltungselektronik-Komfort annähert.

Zum Schluss geht es um den Wildwuchs bei den Medienabspielern fürs Wohnzimmer: Apple, Google und nun auch Amazon wollen das Wohnzimmer erobern und stehen mit Smart-TVs und Streaming-Boxen in Konkurrenz.

Flattr this!

Kommentieren

Heise-Show: IFA 2014 Tag 2

Am zweiten IFA-Tag diskutieren ich und Volker Zota von der c´t mit Kollegin Ulrike Kuhlmann über den Sinn und Unsinn gebogener oder gar biegsamer Fernseher und die Frage, ob 4K möglicherweise dasselbe Schicksal ereilt wie 3D.

Ein anderes beherrschendes Thema der IFA sind die Wearables, angefangen bei Fitness-Armbändern bis hin zu Smartwatches. Nico Jurran hat sich auf der Messe umgeschaut und gibt einen Überblick.

Momentan dreht sich aber selbst in Berlin nicht alles um die IFA; auf der Berlin Music Week diskutieren Vertreter der Musik- und Medienbranche über die neuesten Entwicklungen. c´t-Redakteur Volker Briegleb war dabei und berichtet über neue Monopole, die Auszahlungsmodelle der Streaming-Dienste und Alternativen zu ihnen.

Flattr this!

Kommentieren

Heise-Show: IFA 2014 Tag 1

Ich mache mit dem Heise-Verlag auch in diesem Jahr wieder die tägliche Heise-Show von der IFA in Berlin: Jeden Tag 16 Uhr live. Leider gibt es keine feste URL für den Livestream. Der Player für den betreffenden Tag ist zu finden in der Meldung auf Heise.de, die die heutige Sendung ankündigt. Diese Meldung ist immer so ab 15 Uhr online bei Heise.de.

Am ersten Tag haben c´t-Redakteur Sven Hansen und ich gesprochen über:

Das Ende der Hifi-Anlage?
Gast: Fiede Schillmöller, Sonos

Heimautomation mit Apples HomeKit
Gast: Lars Felber, elgato
Gast: Alex Olma, iPhoneblog.de

Kleine Windows-Tablets
Gast: Jörg Wirtgen, c´t

Flattr this!

Kommentieren

Tools für Akademiker

Ich mache für den Deutschlandfunk eine kleine Beitragsreihe über Apps, Webdienste und andere Tools für Studierende und Akademiker.

Über Twitter sind eine ganze Reihe Hinweise eingegangen, die ich hier mal kommentarlos und ungetestet aufliste.

Ein aktuelles Verzeichnis, zu dem jeder/jede beitragen kann, entsteht hier

Schreiben

Texpad

MacTex

BibTeX

Latexian

sublimetext

Tiddlywiki

Sharelatex

Literatur-Recherche und -Verwaltung

Mendeley

Papers

plus.stabikat.de

Citavi

Refeus

Google Scholar

Zotero

Primus

Bibdesk

Delicious Library

Notational Velocity

Evernote

Diigo

Litlink

GoogleBooks

Colwiz

zvdd – was an deutschen Bibliotheken gemeinfrei digitalisiert wurde

Organisation

Workflowy

iStudiez

Trello

Clockingit

Anki

Studien-Kal

Doodle

Google Docs

Datei-Tausch

Dropbox

Owncloud

Kommunikation

Facebook

Flattr this!

In Allgemeines veröffentlicht | 1 Antwort

Fahrrad-Navigation (ForeverMap, Naviki, Komoot)

Die Tour nach Odessa haben wir ja leider unterbrechen müssen. Dennoch haben wir in den vier Tagen rund 460 km zurück gelegt und uns dabei weitgehend auf die Navigation per iPhone verlassen. Dazu ein paar Worte.

Stromversorgung

Meine Lumotec IQ2 Luxos U versorgt das iPhone 5S per USB zuverlässig mit Strom. Ein rotes Lämpchen am Druckschalter signalisiert, wenn das Telefon geladen wird. Schaltet man mit dem Druckschalter das Licht ein, wird das Telefon nicht mehr geladen. Schaltet man das Licht aus, geht das Laden des Telefons automatisch weiter. Sehr angenehm.

Die Naviki-App für Android und iOS scheint relativ wenig Strom zu verbrauchen, denn das iPhone 5S wird trotz Navigation, eingeschaltetem Display und Podcast-Hörens geladen – langsam zwar, aber die Akku-Anzeige steigt.

Bei der iOS-App ForeverMap 2 ist das anders. Hier bleibt der Akku-Stand beim Laden konstant – selbst ohne Podcast-Hören. Da in Pausen und beim Warten an Bahnübergängen das iPhone weiter Strom verbraucht, sinkt der Akku-Stand über den Tag. Nach 10 Stunden und 120 km auf der Straße zeigt der Akku dann noch 30 bis 40 Prozent – bei Etappen mit längeren Pausen und/oder Lichtbetrieb auch mal nur 20 Prozent.

Funktion

Erst wollte ich mit Naviki oder Komoot fahren, bin dann aber doch bei ForeverMap hängen geblieben, das wie Naviki und Komoot auf OpenStreetMap setzt, einen Fahrrad-Modus besitzt, aber im Gegensatz zu Komoot keine Turn-by-Turn-Navigation bietet. Naviki und ForeverMap liefern also eine farbig markierte Route und man muss sehen, dass man mit seinem Punkt auf der Linie bleibt.

– ForeverMap nutzt Offline-Karten. Man lädt sich vor der Fahrt in der App die nötigen Karten gratis runter. In unserem Fall waren das Polen, Ukraine, Rumänien und Moldawien. Deutschland war schon drauf. Da unsere Hotels in Polen alle WLAN hatten, brauchte ich unterwegs also kein Internet. Auch wenn 15 GB mit einer SIM von Plus per LTE daher kommen und nur 25 Euro kosten, war das irgendwie stressfreier so.

– ForeverMap hat das eindeutig bessere User Interface. Die Route ist blau und mit einem Blick zu erkennen. Der eigene Standort wird deutlich markiert und ist jeder Zeit klar.

20140524-175137-64297723.jpg

Bei Naviki muss ich immer drei mal schauen, wo auf der Karte ich jetzt bin und was eigentlich die Route ist, die ich nehmen soll. Das nervt beim Radfahren extrem.

20140524-175752-64672445.jpg

– Die Zieleingabe klappt bei ForeverMap besser. Man kann nur den Ort oder eine genaue Adresse angeben, beides führt zu sinnvollen Ergebnissen. Bei Naviki habe ich keinen zuverlässigen Weg gefunden, eine genaue Adresse einzugeben.

Qualität der Routen

Beide Apps nutzen das Kartenmaterial der OpenStreetMap. Die Frage ist natürlich: Was taugen die vorgeschlagenen Routen? Führen sie dauernd über Bundesstraßen, obwohl rechts daneben ein glatt asphaltierte Nebenstraße läuft? Oder schicken die Apps Radler über kleine Nebenstraßen, die sich aber als unbefahrbare Sandwege entpuppen und im Nirwana enden?

In Deutschland war ForeverMap hervorragend. Von Berlin nach Frankfurt/Oder schickte uns die App über herrliche Wald- und Radwege und wählte wohl den besten Kompromiss zwischen Streckenlänge und -schönheit.

In Polen wurde die Leistung dann durchwachsener. Die vorgeschlagenen Nebenstrecken entpuppten sich manchmal als holprige Sandwege, die einmal an einer Autobahn endeten und eine Brücke anzeigten, die es nicht gab. Wir sind dann dazu übergegangen am Beginn von Sandwegen zu schauen, ob sich dieser Weg nicht umfahren lässt, wenn wir etwa geradeaus und dann links fahren – oft ging das.

Mitunter hat ForeverMap auch einen Schlenker zu viel gemacht, weil es die Bundesstraße um jeden Preis meiden wollte.

Das sind aber Macken, die man abfangen kann, wenn man nicht blind nach Navi fährt, sondern immer mal schaut, wie der Weg den weiter gehen soll und ob man nicht einfach geradeaus fahren kann.

Alles in allem waren die Routen-Vorschläge von ForeverMap zu 80-90 Prozent brauchbar und bedurften nur hie und da einiger Realitätsanpassungen.

Komoot zeigt zu seinen Routenvorschlägen auch detaillierte Angaben zur Beschaffenheit der Wege. Sieht gut aus, klappt gut, sagen Nutzer, aber ich habe es nicht überprüft.

Photo 2512

Naviki verspricht ja, dass es die tatsächlich gefahrenen Routen seiner Nutzer auswertet und für eine bessere Fahrradrouten-Berechnung heran zieht. Ich habe wie gesagt vor allem ForeverMap genutzt und Naviki nur ab und an als Alternative ausprobiert. Dabei hat Naviki stets die gleiche Route vorgeschlagen wie ForeverMap. Auch kann man bei Naviki am Dsktop-Browser seine Tour planen, speichern und in der App wieder aufrufen. Nett, habe ich in der Praxis aber nicht gebraucht.

Trotz seiner Vorzüge und den OpenStreetMap bedingten Probleme, hat ForeverMap einige Schwächen, von denen sich viele technisch recht leicht beheben lassen dürften:

  • Der Kompass verliert oft die Orientierung, so dass die Blickrichtung auf der Karte manchmal um 45 Grad falsch liegt. Man muss dann das iPhone ein paar mal im Kreis bewegen, dann gehts wieder. Nicht tragisch und ich weiß auch nicht, ob iOS oder ForeverMap schuldig ist, aber das nervt schon ein bisschen.
  • ForeverMap zeigt weder gefahrene noch zu fahrende Kilometer an. Hat man einmal eine Route ausgewählt, wird immer nur die Gesamtlänge der Route angezeigt – auch wenn man gleich am Ziel ist. Will man wissen, wie weit es noch ist, muss man eine neue Route erstellen: vom aktuellen Standort bis zum Ziel. Das war in der Praxis mein größtes Ärgernis und geht besser wie Komoot und Naviki zeigen.
  • ForeverMap zeigt die Länge einer Route zunächst falsch an. Bsp.: Ich suche den Ort Rzepin, finde ihn, tippe drauf und sage: “Route hier hin”. Dann zeigt ForeverMap 98 km an – die Entfernung im Auto-Modus. Ich bin aber die ganze Zeit schon im Fahrrad-Modus. Die Streckenlänge im Fahrrad-Modus (121 km) erfahre ich aber erst, wenn ich die Route wirklich starte. Das kann bei der bei der Planung für Überraschungen sorgen.
  • ForeverMap zeigt im Gegensatz zu Naviki und Komoot keine Geschwindigkeit oder sonstige Statistiken an.
  • ForeverMap vergisst die Route, wenn es mal eine Weile im Hintergrund ist. War der Browser oder die Podcast-App vorn und wechselte ich dann zurück zu ForeverMap, weil wir weiter fahren wollten, musste ich oft die Route neu eingeben. Auch nervig.

Fazit

ForeverMap ist jetzt schon eine sehr brauchbare Fahrrad-Navigation mit guter UI. Wenn ForeverMap die beschrieben Macken (Energieverbrauch, Ziel-Speicherung, Kilometeranzeige) behebt, leidet es nur an den Schwächen der OpenStreetMap.
Naviki verspricht diese Defizite der OSM zu umschiffen, indem die tatsächlich gefahrenen Strecken der Radler für ein intelligenteres Routing heran gezogen werden. Das konnte ich den Praxis nicht feststellen. Außerdem ist Naviki wegen der schlechten UI kaum zu gebrauchen. Komoot werde ich bei der Fortsetzung nach Odessa mal ausprobieren.

Flattr this!

In Allgemeines veröffentlicht | 4 Antworten
  • Flattr

  • Feeds