{"id":36,"date":"2007-02-11T12:59:00","date_gmt":"2007-02-11T10:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/philipbanse.de\/wp\/?p=36"},"modified":"2007-02-14T10:06:37","modified_gmt":"2007-02-14T08:06:37","slug":"flashkartenrekorder-nagra-ares-m","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/philipbanse.de\/wp\/flashkartenrekorder-nagra-ares-m\/","title":{"rendered":"Flashkartenrekorder Nagra Ares-M (Update)"},"content":{"rendered":"<p>Ich hatte den Nagra Ares-M schon einmal ausprobiert und wieder zur\u00fcck geschickt (siehe unten). Die aktuelle Firmware-Version 3.15 und einige Hardware-Verbesserungen machen das Ger\u00e4t jetzt f\u00fcr den allt\u00e4glichen H\u00f6rfunk-\/Podcast-Einsatz tauglich.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Der Kleine-Klinke-Eingang <\/strong>f\u00fcr Line und externes Mirkofon ist immer noch sehr wackling. Stecker rasten kaum ein, rutschen leicht wieder raus, vermitteln ein sehr ungutes Gef\u00fchl. Doch durch einen propriet\u00e4ren Adapter lassen sich Mikrofone mit XLR-Ausgang sehr sicher und wackelfest an den Ares-M anschlie\u00dfen. Der Adapter steckt in den erw\u00e4hnten Kleine-Klinke-Eing\u00e4ngen f\u00fcr Mic und Line, ist aber ein robuster Strecker, der per Klemm-Verschluss sicher arritiert wird.<\/p>\n<p>Jetzt kann man das Mikrofon in der rechten und das Ger\u00e4t in der linken Hand halten, so dass auch der Aufnahme-Schieber an der linken Ger\u00e4te-Seite bequem zu bedienen ist.<\/p>\n<p>Noch nicht ausprobiert habe ich, ob sich ein Line-Signal, das per XLR aus einer Splitbox kommt, auch \u00fcber diesen Adapter an den Line-Eingang routen l\u00e4sst. Sollte aber gehen, wenn man als Eingangsquelle Line w\u00e4hlt. Denn der Adapter steckt ja mit einem Bein auch im Line-Eingang.<\/p>\n<p><strong>Mikrofonvorverst\u00e4rker<\/strong>: H\u00f6rbares Rauschen, gerade noch tolerabel. Empfindlich bei sehr hohen Eingangspegeln. Mit meinem Beyerdynamic MCE 86 S II hatte ich in sehr lauter Umgebung mit einem sehr laut sprechenden Menschen einmal ein digitales Klirren in den Spitzen der T\u00f6ne. Das lag daran, dass dem analogen Vorverst\u00e4rker das Signal aus dem Mikrofon zu stark war und er \u00fcbersteuerte. (Es ist aber bekannt, dass speziell dieses Mikrofon zu hohe Pegel ausgibt. Au\u00dferdem habe ich das Klirren \u00fcber K\u00f6pfh\u00f6rer geh\u00f6rt, h\u00e4tte das Problem also mit etwas mehr Abstand zum Sprecher l\u00f6sen k\u00f6nnen.)<br \/>\nAuch das L\u00e4uten einer Kirchenglocke aus einem Meter Entfernung, aufgenommen mit einem dynamischen Sennheiser MD 421, war dem Vorverst\u00e4rker zu viel, das Signal wird verzerrt an den Codec weitergeben.<\/p>\n<p>Ich hatte jetzt Aufnahmen, in deren Grundrauschen ein digitale Klirren zu h\u00f6ren war, dass man von zu sehr komprimierten mp3-Files kennt. Dieses sehr leise Klirren war jedoch auch in PCM-Aufnahmen zu h\u00f6ren. Das Klirren tauchte v\u00f6llig unvemittelt auf, von einer Aufnahme zu n\u00e4chsten, ohne dass das Ger\u00e4t abgeschaltet war. Nachdem das Ger\u00e4t eine Stunde aus war, war das Klirren verschwunden.<\/p>\n<p>Die <strong>Automatische Pegelkontrolle <\/strong>funktioniert gut. Als Maximalpegel l\u00e4sst sich -12 oder -6 dB eingeben. Die automatische Pegelkonrolle wird durch einen Schieberegler an der Geh\u00e4useseite eingeschaltet und im Display angezeigt. Ist sie abgeschaltet, l\u00e4sst sich der Aufnahmepegel \u00fcber Tasten regeln. Der Pegel ver\u00e4ndert sich aber zu sehr tr\u00e4ge, so dass auf pl\u00f6tzliche Klang\u00e4nderungen nur langsam zu reagieren ist.<\/p>\n<p>Gut sind die <strong>Templates<\/strong>. F\u00fcr Mikrofone und Kompression lassen sich jeweils zehn Vorlagen definieren, also Kondensatormik.\/-19db D\u00e4mpfung\/+6dB Gain bzw. MP2\/382 kbits\/stereo\/Dateiendung .mp2. Dabei stehen neben PCM auch die g\u00e4nigen Codecs (mp3, mp2) in allen denkbaren Bitraten zur Verf\u00fcgung. Diese Vorlagen lassen sich vor der Aufnahme bequem aufrufen. Ungl\u00fccklich ist, dass das gew\u00e4hlte Kompressions-Template erst im Display angezeigt wird, wenn die Aufnahme l\u00e4uft bzw. Aufnahmebereitschaft aktiviert ist. Im Stop-Modus werden die Parameter der zuletzt aufgenommen Datei angezeigt.<\/p>\n<p>Gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig ist, dass man im Play-Modus den Pfeil nach unten dr\u00fccken muss, wenn man von Datei user12 zur Datei user13 wechseln will.<\/p>\n<p><strong>Trackmarks: <\/strong>Ein schwieriges Thema. Beim Ares-M setzt man sie per Knopfdruck. Im Audioeditor des ARD H\u00f6rfunk (Dira\/Digas) tauchen sie als die gewohnten blauen Flaggen auf. Nachteil ist, dass im Display nur angezeigt wird, dass ein Marker gesetzt wurde, danach im Display von Markern aber keine Rede mehr ist. Weder wird die Zahl der insgesamt gesetzten Marker angezeigt, noch die Nummer des zuletzt gesetzten Trackmarks. Man kann beim Abh\u00f6ren am Ger\u00e4t zwar durch kurzen Druck auf die FFW-Taste von Marker zu Marker springen, aber die Trackmarks haben keine Nummern, das einzige, was sich beim Springen im Display \u00e4ndert, ist die Zeitangabe.<\/p>\n<p>Bei PKs kann man nat\u00fcrlich die Zeit notieren. F\u00fcr alle anderen Aufnahme-Situationen f\u00e4nde ich es aber praktischer, Trackmarks als Nummern im Display zu sehen. Diese Nummern sollten am besten auch in den blauen Digas-Flaggen auftauchen.<\/p>\n<p>Schlecht ist, dass man w\u00e4hrend der Wiedergabe keine Trackmarks setzen kann. Das sollte sich aber per Update regeln lassen.<\/p>\n<p>Alles in allem erscheint mir das Trackmarksystem aber etwas praktischer, als die L\u00f6sung des Marantz PMD 671. Dort erzeugt jeder Marker eine neue fortlaufend nummerierte Datei, deren Nummer gro\u00df im Display angezeigt wird. Dr\u00fcckt man jedoch zu sp\u00e4t oder zu fr\u00fch, ist der O-Ton zerhackt und muss im Editor erst wieder m\u00fchsam zusammen gesetzt werden<\/p>\n<p>Die Verarbeitung ist nicht ganz so robust wie der Marantz PMD 671, aber ausreichend solide und besser als M-Audio Microtrack 2496, Zoom H4, Edirol R-9. Die Tasten sind nicht sehr empfindlich, man muss kr\u00e4ftig dr\u00fccken, damit sie reagieren. Der Aufnahme-Schieber muss mit dem linken Daumen kurz nach oben geschoben werden. Das ist mit einer Hand etwas umst\u00e4ndlich, da man das Ger\u00e4t dazu sehr fest packen und relativ viel Kraft aufwenden muss.<\/p>\n<p>Die Flash-Karte ist nicht herausnehmbar, speichert aber 1,5 Stunden 48kHz-PCM und 33 Stunden mp3\/mono\/64kbits<\/p>\n<p>Wenn ich das Ger\u00e4t aus seinem schicken Leder-Etui nehme, zeigt das Display oft das Startmen\u00fc zum System-Update. Da hilft es nur, kurz die Batterien zu entnehmen.<\/p>\n<p>Nagra liefert ein Stereo-Mikrofon mit, dass sich auf das Ger\u00e4t stecken l\u00e4sst. Es liefert f\u00fcr aktuelle Nachrichten-O-T\u00f6ne einen ausreichenden Klang. Allerdings landet jede Fingerbewegung, jeder Knopdruck (Lautst\u00e4rkeregelung) auf der Aufnahme. Die an sich sehr elegante L\u00f6sung eigenet sich daher im Radio-Einsatz nur f\u00fcr den Notfall.<\/p>\n<p>Die Daten werden ausschlie\u00dflich per USB zum Rechner \u00fcbertragen, da die Karte nicht herauszunehmen ist. Win XP erkennt das Ger\u00e4t zuverl\u00e4ssig als externes Laufwerk.<\/p>\n<p>Elegant auch, dass sich das Ares-M mittels Adapter und USB-Kabel zur Not auch an einer Steckdose betreiben l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Das Ares-M ist ein sehr handlicher, gut verarbeiteteter Flashrekorder mit allen n\u00f6tigen Codecs f\u00fcr den H\u00f6rfunk-Einsatz. Das Display ist hell, die Stromversorgung per Batterie flexibel, die Handhabung alles in allem praxistauglich. Vor allem der arritierbare Adapter f\u00fcr externe Mikrofone ist beruhigend, weil sehr robust. Die Karte bietet genug Platz, das ansteckbare Mik ist eine nette Idee, aber nur etwas f\u00fcr Notf\u00e4lle, wenn sendef\u00e4higes Material gefragt ist.<\/p>\n<p>Richtig ausgereift ist das Ares-M allerdings immer noch nicht. Besonders nervt das Rauschen des Mikrofonvorverst\u00e4rkers, die offenbar etwas wackling implementierten Codecs und der hohe Preis von rund 1000 Euro. Gro\u00dfer Nachteil ist, dass Trackmarks w\u00e4hrend der Wiedergabe nicht zu setzen sind. Schade auch, dass sich zwei Drittel dieser zentralen Macken nicht durch ein Software-Update beheben lassen. Ich kaufs trotzdem. Was soll der Geiz.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>EINTRAG VOM 2. M\u00e4rz 2006:<\/p>\n<p>Ich suche einen guten Flashkarten-Rekorder, bisher vergeblich. Alle haben unterschiedliche, aber wesentliche Macken. (Marantz 660: schlechter Mik-Verst\u00e4rker; Edirol R-1: Klapprig, kurze Laufzeit; Microtrack 2496: nur fest eingebauter Akku).<\/p>\n<p>Ich war deshalb gespannt auf den <a href=\"http:\/\/www.nagraaudio.com\/pro\/index.php\">Nagra Ares-M<\/a>, ein handlicher Rekorder mit eingebauten Mikrofon, der endlich halbwegs robust, praxistauglich und technisch auf dem neusten Stand sein sollte. Ich habe es jetzt getestet und werde es zur\u00fcckschicken. Das Ding ist eine 1000 Euro teure Entt\u00e4uschung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vorteile:<\/p>\n<p>&#8211; Das Ger\u00e4t ist so gro\u00df wie ein Diktierger\u00e4t und sehr leicht.<br \/>\n&#8211; Das mitgelieferte Mikrofon wird ins Ger\u00e4t gesteckt, sitzt fest und liefert gute Radio-Qualit\u00e4t.<br \/>\n&#8211; Zwei normale Batterien liefer Strom. Keine fest intergieren Akkus.<br \/>\n&#8211; Datenaustausch ohne zus\u00e4tzliche Software<br \/>\n&#8211; F\u00fcr das Aufsteck-Mik gibt es eine Pegel-Automatik. Der Pegel kann auch w\u00e4hrend der Aufnahme per Kippschalter angepasst werden.<\/p>\n<p>Nachteile:<\/p>\n<p>&#8211; Der Aufnahmeschalter ist ein Schieber und sitzt an der linken Geh\u00e4useseite. Schnell und komfortabl kommen da nur die Daumen von Linksh\u00e4ndern ran. Rechtsh\u00e4nder k\u00f6nnen dieses wichtige Teil mit dem Daumen allein kaum bedienen. Ich brauche beide H\u00e4nde, um die Aufnahme zu starten.<\/p>\n<p>&#8211; Laut Anleitung kann man \u00fcber das Men\u00fc alle wichtigen Einstellungen vornehmen, von den Audio-Parametern der Aufnahme \u00fcber Low-Cut-Filter bis zur Beschreibung der Dateien. Bei meinem Ger\u00e4t zeigt das Men\u00fc jedoch nur zwei, statt drei Optionen, das entscheidende Untermen\u00fc mit den ganzen technischen Einstellungen fehlt. Ich kann also weder die Bitrate ver\u00e4ndern noch den aktivierten Lowcut-Filter ausschalten. Das k\u00f6nnte man mit einem Firmware-Update aber sicher beheben.<\/p>\n<p>&#8211; Das Interne Mikro (nicht das Aufsteck-Mic) ist miserabel. Die Aufnahme knirscht und pfeift als drehten sich im Innern schlecht ge\u00f6lte Zahnr\u00e4der. Mein iRiver T30 f\u00fcr 99 Euro macht mit seinem int. Mik fast sendbare Sprachaufnahmen.<\/p>\n<p>&#8211; 1-GB-Flashcard kann man nicht aus dem Ger\u00e4t nehmen. Man kann sie also weder austauschen, um den Speicher zu erweitern, noch in ein Kartenleseger\u00e4t stecken. Auf l\u00e4ngeren Reisen ist man also immer auf ein Notebook zwecks Audio-Sicherung angewiesen. Image-Tanks lassen sich glaube ich nicht per USB-Kabel bef\u00fcllen.<\/p>\n<p>&#8211; Datenaustausch nur per USB<\/p>\n<p>&#8211; Aufnahme nur als mp2 oder PCM. Kein MP3.<\/p>\n<p>Killer-Nachteile:<\/p>\n<p>&#8211; Jeder Knopfdruck ist als <a href=\"http:\/\/philipbanse.de\/audio\/Nagra_Knopf.mp3\">St\u00f6rger\u00e4usch in der Aufnahme<\/a> zu h\u00f6ren. Kopfh\u00f6rer laut\/leise; Marker setzten; Aufnahmepegel rauf\/runter &#8211; alles ist zu h\u00f6ren. 1000 Euro!<\/p>\n<p>&#8211; Keine Trackmarks. W\u00e4hrend der Aufnahme lassen sich nur Marker setzten, an die man w\u00e4hrend der Wiedergabe springen kann. Ein Marker erzeugt jedoch keine neue Datei. Damit ist das Ger\u00e4t f\u00fcr den aktuellen Radioeinsatz nicht zu gebrauchen. Denn der Witz ist ja gerade, dass ich w\u00e4hrend der Aufnahme vor jedem OTON Trackmarks setze und am Rechner dann nur noch die ben\u00f6tigten Datein lade. So muss ich entweder das ganze Interview laden und anh\u00f6ren &#8211; wobei ich die Marker jedoch nicht mehr sehe. Um die Marker nutzen zu k\u00f6nnen, muss ich die Aufnahme auf dem Ares-M anh\u00f6ren, evtl. zum gew\u00fcnschten Marker springen und dann \u00fcber Linie-Out\/Linie-in einspielen. Das kanns nicht sein. Neue Dateien kann ich w\u00e4hrend der Aufnahme nur erzeugen, indem ich den Aufnahme-Schieber abermals nach oben dr\u00fccke. Aber erstens ist das f\u00fcr Rechtsh\u00e4nder ein m\u00fchsamer Akt, zweitens habe ich ein St\u00f6r-Ger\u00e4usch und drittens geht immer etwas von der Aufnahme verloren, zwischen Ende des einen und Beginn des neuen Files fehlt einfach etwas.<\/p>\n<p>&#8211; Gef\u00fchlter Strandurlaub. Die Aufnahmen rauschen mir zu stark. Habe keine Messwerte, aber f\u00fcr 1000 Euro will ich DAT-Qualit\u00e4t. Das ist es definitiv nicht.<\/p>\n<p>Ich begreife nicht, warum es so schwer sein soll einen handlichen, robusten, \u00fcbersichtlich gestalteten Flashkarten-Rekorder zu bauen, der wie jede Billig-Kamera einen gro\u00dfen Wechselspeicher bietet und einen guten Mikro-Verst\u00e4rker hat, von vier normalem Batterien betrieben wird, den Pegel deutlich anzeigt und die Funktionen eines MD-Players wie Trackmarks zur Verf\u00fcgung stellt.<\/p>\n<p>Gibt noch eine Aufnahme-Variante, die ich vielleicht mal probiere:<\/p>\n<p>Mein iRiver T30 (512 MB, 99 Euro &#8211; 150 Euro mit 1 GB) macht super Line-Aufnahmen. Um mit einem externen Mik aufzunehmen, braucht man jedoch einen Vorverst\u00e4rker &#8211; wie MicTube (Hersteller: <a href=\"http:\/\/www.maycom.nl\/main.html\">Maycom<\/a>. Verkauf: <a href=\"http:\/\/www.emt-studiotechnik.de\">www.emt-studiotechnik.de<\/a>). Das Teil ist im Prinzip ein Kleine-Klinke-XLR-KAbel, nur dass der XLR-Stecker einen Mik-Vorverst\u00e4rker enth\u00e4lt, samt Batterie und Pegelanzeige.<\/p>\n<p>Vorteile:<\/p>\n<p>&#8211; Sehr klein, leicht und handlich.<br \/>\n&#8211; Das Ger\u00e4t bootet und startet die Aufnahme zwei Knopfdr\u00fccken. Vom Anschalten bis zum Aufnahmestart vergehen keine zwei Sekunden.<\/p>\n<p>Nachteile:<\/p>\n<p>&#8211; MicTube kostet 200 Euro. Mit dem 99-Euro-Player kommt man auf 300 Euro. F\u00fcr 400 gibt es dann schon den Edirol R-1 &#8211; der eine Pegelanzeige hat.<\/p>\n<p>&#8211; Keine Pegelanzeige am Aufnahme-Ger\u00e4t.<\/p>\n<p>&#8211; T30 ist etwas umst\u00e4ndlich zu bedienen, wenn man nicht immer nur mit dem Mikrofon aufnimmt, sondern zwischen den diversen Modi umschalten muss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hatte den Nagra Ares-M schon einmal ausprobiert und wieder zur\u00fcck geschickt (siehe unten). 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