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	<title>Kommentare für Philip Banse</title>
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	<description>Journalist</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 14:55:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Fessel-Klausel bei Berliner Mieterverein von N.Stickel</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/fessel-klausel-bei-berliner-mieterverein/comment-page-1/#comment-49099</link>
		<dc:creator>N.Stickel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:55:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin  seit 16 Jahren Mitglied im BMV. Anfangs wurde mir gut geholfen wegen einer Eigenbedarfsklage durch meinen damaligen Vermieter. Musste zwar trotzdem ausziehen, aber zu annehmbaren Bedingungen, die die MV-Anwältin erreicht hatte. Beim nächsten Vermieter kam ich richtig vom &quot;Regen in die Traufe&quot;. Fast drei Jahre, bis zu meinem Auszug gabs nur Auseinandersetzungen. Ich hatte das große Glück, dass mein zuständiger Anwalt vom MV mit meinem korrupten Vermieter, aus früheren Erfahrungen offensichtlich noch eine &quot;Rechnung offen hatte&quot;. Er hat mir wirklich die ganze Zeit über tatkräftig zur Seite gestanden. Ohne ihn.... oh je! Aber seither mache ich leider in den letzten Jahren auch zunehmend die gleichen Erfahrungen wie in den meisten der vorhergehenden Beiträge beschrieben.Erst Gestern war ich wegen einer absolut unbegreiflichen Heizkostenabrechnung  mit horrenden Nachzahlungen und völlig unklaren Verhältnissen zwischen Gesamtverbrauchszahlen und Heizölverbrauch bei der Rechtsberatung und hatte deutlich das Gefühl, dass dieser Herr mich schnellstens los werden wollte. Er hätte nicht so viel Zeit und könne keinen Fehler in der Abrechnung sehen, obwohl er die horrenden Forderungen auch auffällig fand und nicht erklären konnte.
Ich hatte auch den Eindruck, dass er mich nur abbügeln und nicht beraten, geschweige mir helfen wollte. Er könne mir auch nicht sagen wie die hohen Zahlen zustande kämen. Woher solle er das denn wissen. Wozu brauch ich da eine Rechtsberatung von einem angeblichen Fachanwalt ? Offensichtlich hat der MV zunehmend seine Prioritäten verändert. Ich werde mich auch umorientieren müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin  seit 16 Jahren Mitglied im BMV. Anfangs wurde mir gut geholfen wegen einer Eigenbedarfsklage durch meinen damaligen Vermieter. Musste zwar trotzdem ausziehen, aber zu annehmbaren Bedingungen, die die MV-Anwältin erreicht hatte. Beim nächsten Vermieter kam ich richtig vom &#8220;Regen in die Traufe&#8221;. Fast drei Jahre, bis zu meinem Auszug gabs nur Auseinandersetzungen. Ich hatte das große Glück, dass mein zuständiger Anwalt vom MV mit meinem korrupten Vermieter, aus früheren Erfahrungen offensichtlich noch eine &#8220;Rechnung offen hatte&#8221;. Er hat mir wirklich die ganze Zeit über tatkräftig zur Seite gestanden. Ohne ihn&#8230;. oh je! Aber seither mache ich leider in den letzten Jahren auch zunehmend die gleichen Erfahrungen wie in den meisten der vorhergehenden Beiträge beschrieben.Erst Gestern war ich wegen einer absolut unbegreiflichen Heizkostenabrechnung  mit horrenden Nachzahlungen und völlig unklaren Verhältnissen zwischen Gesamtverbrauchszahlen und Heizölverbrauch bei der Rechtsberatung und hatte deutlich das Gefühl, dass dieser Herr mich schnellstens los werden wollte. Er hätte nicht so viel Zeit und könne keinen Fehler in der Abrechnung sehen, obwohl er die horrenden Forderungen auch auffällig fand und nicht erklären konnte.<br />
Ich hatte auch den Eindruck, dass er mich nur abbügeln und nicht beraten, geschweige mir helfen wollte. Er könne mir auch nicht sagen wie die hohen Zahlen zustande kämen. Woher solle er das denn wissen. Wozu brauch ich da eine Rechtsberatung von einem angeblichen Fachanwalt ? Offensichtlich hat der MV zunehmend seine Prioritäten verändert. Ich werde mich auch umorientieren müssen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Über mich von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/uber-mich/comment-page-1/#comment-49096</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:04:21 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Verheyen,

ich nehme Ihr Entsetzen zur Kenntnis, muss Sie aber an den Kollegen Manfred Kloiber verweisen, da er das Thema dns minus ok de bearbeitet hat.

Viele Grüße,

Philip Banse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Verheyen,</p>
<p>ich nehme Ihr Entsetzen zur Kenntnis, muss Sie aber an den Kollegen Manfred Kloiber verweisen, da er das Thema dns minus ok de bearbeitet hat.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Philip Banse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über mich von Hajo Verheyen</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/uber-mich/comment-page-1/#comment-49094</link>
		<dc:creator>Hajo Verheyen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:58:41 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Banse

Im Deutschlandfunk (mein Lieblingssender) sind Sie heute gegen 11:45 zu Wort gekommen, Anlass war dns-ok.de - so weit, so gut.

Es würden sicher nicht wenige begrüssen, wenn auch Sie die deutsche Sprache korrekt anwenden und nicht der Unsitte verfallen würden, den Bindestrich in einer Webadresse zu einem mathematischen Operator zu mutieren.

Als Journalist haben Sie eine Vorbildfunktion, gerade was die Sprache betrifft, einerlei ob geschrieben oder gesprochen. Wenn Ihre Gilde (Sie sind nicht der einzige) da versagt, was sollen wir dann von unseren Jugendlichen erwarten?

Bitte darüber nachdenken und möglichst Besserung geloben.

Mit freundlichen Grüssen

Hajo Verheyen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Banse</p>
<p>Im Deutschlandfunk (mein Lieblingssender) sind Sie heute gegen 11:45 zu Wort gekommen, Anlass war dns-ok.de &#8211; so weit, so gut.</p>
<p>Es würden sicher nicht wenige begrüssen, wenn auch Sie die deutsche Sprache korrekt anwenden und nicht der Unsitte verfallen würden, den Bindestrich in einer Webadresse zu einem mathematischen Operator zu mutieren.</p>
<p>Als Journalist haben Sie eine Vorbildfunktion, gerade was die Sprache betrifft, einerlei ob geschrieben oder gesprochen. Wenn Ihre Gilde (Sie sind nicht der einzige) da versagt, was sollen wir dann von unseren Jugendlichen erwarten?</p>
<p>Bitte darüber nachdenken und möglichst Besserung geloben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>Hajo Verheyen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fessel-Klausel bei Berliner Mieterverein von Tina</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/fessel-klausel-bei-berliner-mieterverein/comment-page-1/#comment-48806</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:46:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin seit über 20 Jahren Mitglied im Berliner Mieterverein. 1995 hatte ich ein Problem mit einem Vermieter. Der Berliner Mieterverein war super korrekt. Wirklich beachtlich, wie die das geschaukelt haben. Dieses Jahr hatte ich wieder ein Problem mit einem Vermieter. Nun muss ich feststellen, dass sich sehr viel zum Negativen geändert hat beim diesem Verein. Es ist eine Schande. Ich war bei mehreren Beratern, was nötig war, weil die bringen nichtmal die Ruhe auf, richtig zuzuhören und wollten einen schnell abfertigen. Man bekommt keine brauchbare und vor allem keine verbindliche (!) Auskunft, nur vages Gelaber und am Ende sogar eine falsche Information. Es wird einem nicht die Aufmerksamkeit entgegengebracht, die ein kniffliger Fall erfordert. Auch in der Zentrale nicht!  Dafür ist der Beitrag zu schade, quasi weggeworfen! Dann lieber etwas mehr zahlen für eine allgemeine Rechtsschutzversicherung, incl. Mietrecht. Da weiß man wenigstens, dass das Geld gut angelegt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin seit über 20 Jahren Mitglied im Berliner Mieterverein. 1995 hatte ich ein Problem mit einem Vermieter. Der Berliner Mieterverein war super korrekt. Wirklich beachtlich, wie die das geschaukelt haben. Dieses Jahr hatte ich wieder ein Problem mit einem Vermieter. Nun muss ich feststellen, dass sich sehr viel zum Negativen geändert hat beim diesem Verein. Es ist eine Schande. Ich war bei mehreren Beratern, was nötig war, weil die bringen nichtmal die Ruhe auf, richtig zuzuhören und wollten einen schnell abfertigen. Man bekommt keine brauchbare und vor allem keine verbindliche (!) Auskunft, nur vages Gelaber und am Ende sogar eine falsche Information. Es wird einem nicht die Aufmerksamkeit entgegengebracht, die ein kniffliger Fall erfordert. Auch in der Zentrale nicht!  Dafür ist der Beitrag zu schade, quasi weggeworfen! Dann lieber etwas mehr zahlen für eine allgemeine Rechtsschutzversicherung, incl. Mietrecht. Da weiß man wenigstens, dass das Geld gut angelegt ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Links zu Blog Posts bzgl. #BPT112 &#124; Piratenpartei Schwaben</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48680</link>
		<dc:creator>Links zu Blog Posts bzgl. #BPT112 &#124; Piratenpartei Schwaben</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 19:24:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] philipbanse.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] philipbanse.de [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu PB011 Bundeswehr und Social Media von Bw. &#38; SM by phbree - Pearltrees</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/bundeswehr-und-social-media/comment-page-1/#comment-48163</link>
		<dc:creator>Bw. &#38; SM by phbree - Pearltrees</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:33:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Beitrag wurde unter Podcasts veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink . PB011 Bundeswehr und Social Media &#124; Philip Banse [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Beitrag wurde unter Podcasts veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink . PB011 Bundeswehr und Social Media | Philip Banse [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Links zu Blog Posts bzgl. #BPT112 &#124; Sméagol&#039;s Blog</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48056</link>
		<dc:creator>Links zu Blog Posts bzgl. #BPT112 &#124; Sméagol&#039;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:14:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] philipbanse.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] philipbanse.de [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Aktuelles 6. Dezember 2011</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48038</link>
		<dc:creator>Aktuelles 6. Dezember 2011</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 05:35:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (diplix) philipbanse.de: Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (diplix) philipbanse.de: Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Isarmatrose</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48029</link>
		<dc:creator>Isarmatrose</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:24:45 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn es Intention war, dass Thema Grundeinkommen den anderen Parteien mehr aufzuzwingen und den Fokus darauf zu lenken, war der Budnesparteitag doch reinste Geldverschwendung. Die Linke frodert das, die FDP hat ihre Bürgergeld auf dem Zettel udn selbst die CDU schlingert sich irgendwie in die Richtung. Dfaür hätten die Piraten ja dann nicht stundenlang diskutieren müssen, besonders ohne eigene Vorstellung am Ende zu präsentieren. Das wäre meines Erachtens ein Beitrag gewesen.

Der Entschluss zum Urheberrecht enttäuscht mich eher dahin gehend, dass die Piraten sich nicht der zivilgesellschaftlichen Bewegung mit einem progressiven Beschluss wie von den Grünen gekommen, wobei man da noch das entgültige Ergebnis des Kompromiss der grünen Kultur- und Netzpolitiker abwarten muss, anschliessen. Hätte ich bei der Gründungsvergangenheit der Piraten mehr erwartet.

Und als Schwäche meine ich nur, dass ich keine Schranken und Instrumente sehe, dass sich subversive Elemente in der Partei, in der ja jeder alles darf, nach oben vorarbeiten. Delegierte werden ja in Kreisverbänden gewählt, sagen worum es Ihnen geht und der KV sagt, wie er denkt. Keine Ahnung wie Piraten das machen. Da weiss ja das KV-Mitglied das nicht mit kann, was da abgestimmt wird. Wie egsagt, sollen die doch rumtesten, aber dieses System ist keine Stärke, das ist dann nur Ausdruck falsch verstandener Basisdemokratie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es Intention war, dass Thema Grundeinkommen den anderen Parteien mehr aufzuzwingen und den Fokus darauf zu lenken, war der Budnesparteitag doch reinste Geldverschwendung. Die Linke frodert das, die FDP hat ihre Bürgergeld auf dem Zettel udn selbst die CDU schlingert sich irgendwie in die Richtung. Dfaür hätten die Piraten ja dann nicht stundenlang diskutieren müssen, besonders ohne eigene Vorstellung am Ende zu präsentieren. Das wäre meines Erachtens ein Beitrag gewesen.</p>
<p>Der Entschluss zum Urheberrecht enttäuscht mich eher dahin gehend, dass die Piraten sich nicht der zivilgesellschaftlichen Bewegung mit einem progressiven Beschluss wie von den Grünen gekommen, wobei man da noch das entgültige Ergebnis des Kompromiss der grünen Kultur- und Netzpolitiker abwarten muss, anschliessen. Hätte ich bei der Gründungsvergangenheit der Piraten mehr erwartet.</p>
<p>Und als Schwäche meine ich nur, dass ich keine Schranken und Instrumente sehe, dass sich subversive Elemente in der Partei, in der ja jeder alles darf, nach oben vorarbeiten. Delegierte werden ja in Kreisverbänden gewählt, sagen worum es Ihnen geht und der KV sagt, wie er denkt. Keine Ahnung wie Piraten das machen. Da weiss ja das KV-Mitglied das nicht mit kann, was da abgestimmt wird. Wie egsagt, sollen die doch rumtesten, aber dieses System ist keine Stärke, das ist dann nur Ausdruck falsch verstandener Basisdemokratie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48028</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 20:35:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Isarmatrose:

&quot;Das Ja zum Grundeinkommen, ohne jegliche Idee der Gestaltung, mit dem Verweis, dass das ein Parlamentskommission klären soll, ist ein Armutszeugnis und keine Antwort auf soziale Fragen.&quot;

Das ist glaube ich auch nicht die Absicht des Beschlusses. Er will das Thema in der politischen Prioritäten-Skala weiter nach oben schieben und andere Parteien zwingen, sich mit dem Thema intensiver auseinander zu setzen.

&quot;Was ist, wenn diese Kommission zu dem Entschluss kommt, dass ein Grundeinkommen nicht geht?&quot;

Dann ist das Thema durch, man muss nicht mehr drüber reden und sollte sich was anderes überlegen. 

&quot;Auch über das Urheberrecht wurde abgestimmt und da hat sich die Piratenpartei irgendwo zwischen GEMA und CDU positioniert, was ihre Fortschrittlichkeit angeht, also für die eigene Herkunft und das Anspruchsdenken einiger Piraten, doch sehr enttäuschend.&quot;

Das mag Dich enttäuschen. Ich hatte das Gefühl, dass vielen auf dem Parteitag ziemlich egal war,  zwischen wem sie sich positionieren, solange es die Sache in ihrem Sinn voran bringt.  Auch behauptet niemand, dass dieser Beschluss das letzte Wort in Sachen Urheberrechtsreform ist. Aber es ist wesentlich konkreter als das, was bisher im Programm stand.  

&quot;Und die politische Kultur der Piraten schätze ich bzw. die Experimentierfreude, aber ich finde, dass da drin auch die größte Gefahr ist. Das Grundeinkommen hat Susanne Wiest in die Partei getragen, in dem sie eben die Schwächen der Partei ausgenutzt hat.&quot;

Ich weiß nicht genau, was Du als Schwäche empfindest, vermute aber, dass viele Piraten sie als Stärke sehen würden.

&quot;... nun durch die Unterstützung von ein paar hundert Piraten, die meisten wahrscheinlich ahnungslos bei dem Thema...&quot;

Den Eindruck hatte ich nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Isarmatrose:</p>
<p>&#8220;Das Ja zum Grundeinkommen, ohne jegliche Idee der Gestaltung, mit dem Verweis, dass das ein Parlamentskommission klären soll, ist ein Armutszeugnis und keine Antwort auf soziale Fragen.&#8221;</p>
<p>Das ist glaube ich auch nicht die Absicht des Beschlusses. Er will das Thema in der politischen Prioritäten-Skala weiter nach oben schieben und andere Parteien zwingen, sich mit dem Thema intensiver auseinander zu setzen.</p>
<p>&#8220;Was ist, wenn diese Kommission zu dem Entschluss kommt, dass ein Grundeinkommen nicht geht?&#8221;</p>
<p>Dann ist das Thema durch, man muss nicht mehr drüber reden und sollte sich was anderes überlegen. </p>
<p>&#8220;Auch über das Urheberrecht wurde abgestimmt und da hat sich die Piratenpartei irgendwo zwischen GEMA und CDU positioniert, was ihre Fortschrittlichkeit angeht, also für die eigene Herkunft und das Anspruchsdenken einiger Piraten, doch sehr enttäuschend.&#8221;</p>
<p>Das mag Dich enttäuschen. Ich hatte das Gefühl, dass vielen auf dem Parteitag ziemlich egal war,  zwischen wem sie sich positionieren, solange es die Sache in ihrem Sinn voran bringt.  Auch behauptet niemand, dass dieser Beschluss das letzte Wort in Sachen Urheberrechtsreform ist. Aber es ist wesentlich konkreter als das, was bisher im Programm stand.  </p>
<p>&#8220;Und die politische Kultur der Piraten schätze ich bzw. die Experimentierfreude, aber ich finde, dass da drin auch die größte Gefahr ist. Das Grundeinkommen hat Susanne Wiest in die Partei getragen, in dem sie eben die Schwächen der Partei ausgenutzt hat.&#8221;</p>
<p>Ich weiß nicht genau, was Du als Schwäche empfindest, vermute aber, dass viele Piraten sie als Stärke sehen würden.</p>
<p>&#8220;&#8230; nun durch die Unterstützung von ein paar hundert Piraten, die meisten wahrscheinlich ahnungslos bei dem Thema&#8230;&#8221;</p>
<p>Den Eindruck hatte ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Isarmatrose</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48018</link>
		<dc:creator>Isarmatrose</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:14:35 +0000</pubDate>
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		<description>Tut mir leid, aber ich weiss nicht, auf welchem Parteitag Sie waren. Das Ja zum Grundeinkommen, ohne jegliche Idee der Gestaltung, mit dem Verweis, dass das ein Parlamentskommission klären soll, ist ein Armutszeugnis und keine Antwort auf soziale Fragen. Was ist, wenn diese Kommission zu dem Entschluss kommt, dass ein Grundeinkommen nicht geht? Das ist doch Dummenfang für die Wahlen mehr nicht. 

Was Suchtpolitik und Laizismus angeht, kann man man die Piraten nicht kritisieren, ist halt eine Position und die kann man vertreten oder nicht, aber entgegen ihrer eingänglichen Behauptung, auch über das Urheberrecht wurde abgestimmt und da hat sich die Piratenpartei irgendwo zwischen GEMA und CDU positioniert, was ihre Fortschrittlichkeit angeht, also für die eigene Herkunft und das Anspruchsdenken einiger Piraten, doch sehr enttäuschend.

Und die politische Kultur der Piraten schätze ich bzw. die Experimentierfreude, aber ich finde, dass da drin auch die größte Gefahr ist. Das Grundeinkommen hat Susanne Wiest in die Partei getragen, in dem sie eben die Schwächen der Partei ausgenutzt hat. Nach dem sie an allen demokratsichen Hürden gescheitert ist, ist sie eben letzten Sommer Piratin gewurden, besteht aber darauf, nicht so genannt zu werden und hat nun durch die Unterstützung von ein paar hundert Piraten, die meisten wahrscheinlich ahnungslos bei dem Thema, ihre Ideen zum sozialen Kerntehma der Partei gemacht. Und bei den schon enttarnten oder noch unbekannten schwarzen Schafen in der Partei, halte ich es für gefährlich, dass so etwas überhaupt geht.

Die Piraten haben durch diesen Parteitag nur bewiesen, dass sie nicht gefestigt sind und eben nicht nur ein Auffangbecken für Politikverdrossene und Unzufriedene, sondern auch für Unfähige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir leid, aber ich weiss nicht, auf welchem Parteitag Sie waren. Das Ja zum Grundeinkommen, ohne jegliche Idee der Gestaltung, mit dem Verweis, dass das ein Parlamentskommission klären soll, ist ein Armutszeugnis und keine Antwort auf soziale Fragen. Was ist, wenn diese Kommission zu dem Entschluss kommt, dass ein Grundeinkommen nicht geht? Das ist doch Dummenfang für die Wahlen mehr nicht. </p>
<p>Was Suchtpolitik und Laizismus angeht, kann man man die Piraten nicht kritisieren, ist halt eine Position und die kann man vertreten oder nicht, aber entgegen ihrer eingänglichen Behauptung, auch über das Urheberrecht wurde abgestimmt und da hat sich die Piratenpartei irgendwo zwischen GEMA und CDU positioniert, was ihre Fortschrittlichkeit angeht, also für die eigene Herkunft und das Anspruchsdenken einiger Piraten, doch sehr enttäuschend.</p>
<p>Und die politische Kultur der Piraten schätze ich bzw. die Experimentierfreude, aber ich finde, dass da drin auch die größte Gefahr ist. Das Grundeinkommen hat Susanne Wiest in die Partei getragen, in dem sie eben die Schwächen der Partei ausgenutzt hat. Nach dem sie an allen demokratsichen Hürden gescheitert ist, ist sie eben letzten Sommer Piratin gewurden, besteht aber darauf, nicht so genannt zu werden und hat nun durch die Unterstützung von ein paar hundert Piraten, die meisten wahrscheinlich ahnungslos bei dem Thema, ihre Ideen zum sozialen Kerntehma der Partei gemacht. Und bei den schon enttarnten oder noch unbekannten schwarzen Schafen in der Partei, halte ich es für gefährlich, dass so etwas überhaupt geht.</p>
<p>Die Piraten haben durch diesen Parteitag nur bewiesen, dass sie nicht gefestigt sind und eben nicht nur ein Auffangbecken für Politikverdrossene und Unzufriedene, sondern auch für Unfähige.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Torsten</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48017</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:47:26 +0000</pubDate>
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		<description>Philip: Danke für die Rückmeldung. Aber das derzeitige System skaliert einfach nicht, wenn man denn für z.B. Wahlprogramme ein verpflichtendes Pensum hat. Eine kleine Minderheit wählt Anträge aus, über die eine andere kleine Minderheit entscheidet. Gewinne gegenüber den althergebrachten Strukturen sehe ich da nicht. 

Spannend wäre, ob die Piratenpartei LiquidFeedback formalisieren kann und so aus einem unverbindlichen Diskussionskanal wirklich ein Mittel zur Mitsprache machen kann. Mit dem jetzigen Parteiengesetz ist das nicht einfach, aber auch nicht gänzlich unmöglich. So hatte D21 bereits das Vereinsrecht auf Onlinewahl angepasst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Philip: Danke für die Rückmeldung. Aber das derzeitige System skaliert einfach nicht, wenn man denn für z.B. Wahlprogramme ein verpflichtendes Pensum hat. Eine kleine Minderheit wählt Anträge aus, über die eine andere kleine Minderheit entscheidet. Gewinne gegenüber den althergebrachten Strukturen sehe ich da nicht. </p>
<p>Spannend wäre, ob die Piratenpartei LiquidFeedback formalisieren kann und so aus einem unverbindlichen Diskussionskanal wirklich ein Mittel zur Mitsprache machen kann. Mit dem jetzigen Parteiengesetz ist das nicht einfach, aber auch nicht gänzlich unmöglich. So hatte D21 bereits das Vereinsrecht auf Onlinewahl angepasst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Mela</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48015</link>
		<dc:creator>Mela</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:14:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=659#comment-48015</guid>
		<description>Auf dem vorletzten CDU-Parteitag, wurden nur eine Handvoll Anträge (Präimplantationsdiagnostik, Bundeswehr) diskutiert und einzeln abgestimmt. Kurz vor Ende des Parteitags wurden die restlichen Anträge zur Abstimmung vorgelegt (auch ein 200+ Seiten-Wälzer) Zur Option für die Delegierten stand, alle Anträge den Vorschlägen der Programmkommission gemäß anzunehmen oder abzulehnen. Die Mehrheit hob das Kärtchen und fuhr in den Feierabend. 

Das ein paar Postenträger zur Präimplantationsdiagnostik reden durften und nicht alle der gleichen Meinung waren, lief dann unter &quot;Wir haben bewiesen, dass wir auch noch diskutieren können.&quot;

Ich sehe den Mangel eher bei den anderen Parteien in denen Delegierte auf Parteikosten an einen Ort gekarrt werden um den Willen des Vorstands abzunicken und wieder zu fahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem vorletzten CDU-Parteitag, wurden nur eine Handvoll Anträge (Präimplantationsdiagnostik, Bundeswehr) diskutiert und einzeln abgestimmt. Kurz vor Ende des Parteitags wurden die restlichen Anträge zur Abstimmung vorgelegt (auch ein 200+ Seiten-Wälzer) Zur Option für die Delegierten stand, alle Anträge den Vorschlägen der Programmkommission gemäß anzunehmen oder abzulehnen. Die Mehrheit hob das Kärtchen und fuhr in den Feierabend. </p>
<p>Das ein paar Postenträger zur Präimplantationsdiagnostik reden durften und nicht alle der gleichen Meinung waren, lief dann unter &#8220;Wir haben bewiesen, dass wir auch noch diskutieren können.&#8221;</p>
<p>Ich sehe den Mangel eher bei den anderen Parteien in denen Delegierte auf Parteikosten an einen Ort gekarrt werden um den Willen des Vorstands abzunicken und wieder zu fahren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48010</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:03:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=659#comment-48010</guid>
		<description>Von den 340 Antraegen wurden die populaersten fuer den Parteitag auagewaehlt. Das Verfahren kann man sicher noch verbessern, aber es ist schon jetzt bemerkenswert transparent und basisdemokratisch. Von diesen populaersten Antraegen wurden ueberraschend viele behandelt. Habe da jedenfalls keine Klagen gehoert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von den 340 Antraegen wurden die populaersten fuer den Parteitag auagewaehlt. Das Verfahren kann man sicher noch verbessern, aber es ist schon jetzt bemerkenswert transparent und basisdemokratisch. Von diesen populaersten Antraegen wurden ueberraschend viele behandelt. Habe da jedenfalls keine Klagen gehoert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Asmus Teller</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48009</link>
		<dc:creator>Asmus Teller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:57:59 +0000</pubDate>
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		<description>Die größte Kraft die die Piraten haben ist ihre Geschwindigkeit, Parteiintern Basisdemokratie zu verfolgen.... ich bin sehr gespannt wie diese junge Partei unsere Demokratie verändern wird... und das meine ich sehr positiv. Spektrum, Führungsfiguren braucht diese Partei weniger als andere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Kraft die die Piraten haben ist ihre Geschwindigkeit, Parteiintern Basisdemokratie zu verfolgen&#8230;. ich bin sehr gespannt wie diese junge Partei unsere Demokratie verändern wird&#8230; und das meine ich sehr positiv. Spektrum, Führungsfiguren braucht diese Partei weniger als andere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Torsten</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48007</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:24:05 +0000</pubDate>
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		<description>Auf tagesschau.de steht: 

&quot;Bislang darf jedes Mitglied an den Bundesparteitagen teilnehmen und eigene Anträge stellen - mit dem Ergebnis, dass von der rund 850 Seiten langen Antragsliste aus Zeitgründen nur ein kleiner Teil behandelt werden konnte.&quot;

Also doch keine so andere Kultur, sondern Übertünchen eines handfesten Mangels?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf tagesschau.de steht: </p>
<p>&#8220;Bislang darf jedes Mitglied an den Bundesparteitagen teilnehmen und eigene Anträge stellen &#8211; mit dem Ergebnis, dass von der rund 850 Seiten langen Antragsliste aus Zeitgründen nur ein kleiner Teil behandelt werden konnte.&#8221;</p>
<p>Also doch keine so andere Kultur, sondern Übertünchen eines handfesten Mangels?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-48002</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:34:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=659#comment-48002</guid>
		<description>In diesem Punkt bin ich mir in der Tat auch nicht sicher: Was fuer einen Vorsitzenden brauchen die Piraten? Ich stelle mir jemanden vor, der die Inhalte der Piraten nach aussen gut vertritt, dabei seine eigene Meinung aber nicht völlig verleugnet. Das stoert mich an Sebastian Nerz. Ein Vorsitzender muss fuer seine Inhalte, die ihm wichtig sind, mehr kaempfen, darf dann aber nicht als Verlierer dastehen, wenn die Partei nicht macht, was er will. Keine einfache Aufgabe. Kann schon verstehen, warum Nerz sich so zurueck haelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Punkt bin ich mir in der Tat auch nicht sicher: Was fuer einen Vorsitzenden brauchen die Piraten? Ich stelle mir jemanden vor, der die Inhalte der Piraten nach aussen gut vertritt, dabei seine eigene Meinung aber nicht völlig verleugnet. Das stoert mich an Sebastian Nerz. Ein Vorsitzender muss fuer seine Inhalte, die ihm wichtig sind, mehr kaempfen, darf dann aber nicht als Verlierer dastehen, wenn die Partei nicht macht, was er will. Keine einfache Aufgabe. Kann schon verstehen, warum Nerz sich so zurueck haelt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Martin</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-47999</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:57:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=659#comment-47999</guid>
		<description>Gefällt mir gut Herr Banse.  Das ist doch der Knackpunkt: Kann der Meinungsfindungsprozess und die politische Kultur der Piraten auch Vorbild sein für die politische Gestaltung in Deutschland.
Man kann das derzeit zumindest nicht mit NEIN beantworten, m.E. ein grosser Erfolg für die Piraten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gefällt mir gut Herr Banse.  Das ist doch der Knackpunkt: Kann der Meinungsfindungsprozess und die politische Kultur der Piraten auch Vorbild sein für die politische Gestaltung in Deutschland.<br />
Man kann das derzeit zumindest nicht mit NEIN beantworten, m.E. ein grosser Erfolg für die Piraten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Peter</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-47998</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:52:06 +0000</pubDate>
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		<description>Den &quot;Durchschnittspirat&quot; gibt es nicht. Das macht sie so sympatisch. Und deshalb muss sich auch keine Führungsfigur vom Durchschnittspirat abheben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den &#8220;Durchschnittspirat&#8221; gibt es nicht. Das macht sie so sympatisch. Und deshalb muss sich auch keine Führungsfigur vom Durchschnittspirat abheben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Regierungs4tel</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-47997</link>
		<dc:creator>Regierungs4tel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:47:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=659#comment-47997</guid>
		<description>Wenn Sie das Wort &quot;Führungsfigur&quot; durch &quot;Galionsfigur&quot; ersetzten, dann gäbe ich Ihnen recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie das Wort &#8220;Führungsfigur&#8221; durch &#8220;Galionsfigur&#8221; ersetzten, dann gäbe ich Ihnen recht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenparteitag, Tag 2 und Schluss von Phoenix und Philip Banse / DLF über den #bpt112 der Piraten &#171; The World According To Raider_MXD</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/comment-page-1/#comment-47995</link>
		<dc:creator>Phoenix und Philip Banse / DLF über den #bpt112 der Piraten &#171; The World According To Raider_MXD</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 22:54:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=659#comment-47995</guid>
		<description>[...] Philip Banse für den Deutschlandfunk: http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Philip Banse für den Deutschlandfunk: <a href="http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/" rel="nofollow">http://philipbanse.de/wp/piratenparteitag-tag-2-und-schluss/</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten-Parteitag, Tag 1 von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piraten-parteitag-tag-1/comment-page-1/#comment-47985</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 15:54:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=656#comment-47985</guid>
		<description>Ist die Beschreibung einer Szene wie ich sie empfunden habe. Wo soll ich da Distanz einbauen? Ich kenne Sie nicht wirklich, wir siezen uns und wenn sie Mist baut, sage ich das. Ich finde, das reicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Beschreibung einer Szene wie ich sie empfunden habe. Wo soll ich da Distanz einbauen? Ich kenne Sie nicht wirklich, wir siezen uns und wenn sie Mist baut, sage ich das. Ich finde, das reicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten-Parteitag, Tag 1 von Mark</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piraten-parteitag-tag-1/comment-page-1/#comment-47982</link>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:54:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=656#comment-47982</guid>
		<description>Mit Mitgliedsantrag ausgefüllt meinte ich auch eher die Schwärmerei wie diese:

&quot;Marina Weisband würde auch den Burning Man staubfrei überstehen, im Creme farbenen Kleid ihre Handtasche durch die ehrfurchtsvollen Nerds tragen und sagen: “Reisst Euch zusammen!” Und alle reißen sich zusammen.&quot;

Das könnte auch in der Gala oder, wie neulich, sogar in der taz stehen. Wo bleibt da die kritische Distanz?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Mitgliedsantrag ausgefüllt meinte ich auch eher die Schwärmerei wie diese:</p>
<p>&#8220;Marina Weisband würde auch den Burning Man staubfrei überstehen, im Creme farbenen Kleid ihre Handtasche durch die ehrfurchtsvollen Nerds tragen und sagen: “Reisst Euch zusammen!” Und alle reißen sich zusammen.&#8221;</p>
<p>Das könnte auch in der Gala oder, wie neulich, sogar in der taz stehen. Wo bleibt da die kritische Distanz?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten-Parteitag, Tag 1 von Torsten</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piraten-parteitag-tag-1/comment-page-1/#comment-47976</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:26:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=656#comment-47976</guid>
		<description>Philip: Doch, es ging weit darüber hinaus. Jede im Bundestag vertretene Partei hat das Thema in den letzten fünf Jahren in Leitanträgen, in Programmkommissionen und in Konzepten verarbeitet. 

Die Essenz ist etwa die selbe wie bei den Piraten: gesellschaftliche Teilhabe finden ausnahmslos alle toll. Es gibt dazu ein paar Definitionen was &quot;bedingungslos&quot; sein mag und die erklärte Absicht immer wieder neue Konzepte entwickeln oder diskutieren zu wollen. Es gibt auch ein paar Umsetzungsvorschläge, die den Begriff BGE jedoch in meinen Augen mehr verfremden als ihn umzusetzen. 

Einfach Mal googlen nach &quot;BGE&quot; und $Parteinname.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Philip: Doch, es ging weit darüber hinaus. Jede im Bundestag vertretene Partei hat das Thema in den letzten fünf Jahren in Leitanträgen, in Programmkommissionen und in Konzepten verarbeitet. </p>
<p>Die Essenz ist etwa die selbe wie bei den Piraten: gesellschaftliche Teilhabe finden ausnahmslos alle toll. Es gibt dazu ein paar Definitionen was &#8220;bedingungslos&#8221; sein mag und die erklärte Absicht immer wieder neue Konzepte entwickeln oder diskutieren zu wollen. Es gibt auch ein paar Umsetzungsvorschläge, die den Begriff BGE jedoch in meinen Augen mehr verfremden als ihn umzusetzen. </p>
<p>Einfach Mal googlen nach &#8220;BGE&#8221; und $Parteinname.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten-Parteitag, Tag 1 von struki</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piraten-parteitag-tag-1/comment-page-1/#comment-47975</link>
		<dc:creator>struki</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:26:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=656#comment-47975</guid>
		<description>@Philip Banse
Naja, über viel mehr geht es bei den Piraten ja auch noch nicht hinaus. Außer das einige Leute mehr drüber nachgedacht haben und das hoffentlich auch ernster meinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Philip Banse<br />
Naja, über viel mehr geht es bei den Piraten ja auch noch nicht hinaus. Außer das einige Leute mehr drüber nachgedacht haben und das hoffentlich auch ernster meinen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten-Parteitag, Tag 1 von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piraten-parteitag-tag-1/comment-page-1/#comment-47968</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 05:36:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=656#comment-47968</guid>
		<description>Nein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten-Parteitag, Tag 1 von Mark</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piraten-parteitag-tag-1/comment-page-1/#comment-47963</link>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 00:51:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=656#comment-47963</guid>
		<description>Na, Mitgliedsantrag schon ausgefüllt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, Mitgliedsantrag schon ausgefüllt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten-Parteitag, Tag 1 von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piraten-parteitag-tag-1/comment-page-1/#comment-47959</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 22:57:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=656#comment-47959</guid>
		<description>Aber ueber ein paar Leute, die irgendwann mal irgendwo drueber nachgedacht haben, ging das bei den anderen Parteien nicht hinaus, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber ueber ein paar Leute, die irgendwann mal irgendwo drueber nachgedacht haben, ging das bei den anderen Parteien nicht hinaus, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten-Parteitag, Tag 1 von Torsten</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piraten-parteitag-tag-1/comment-page-1/#comment-47956</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 21:26:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=656#comment-47956</guid>
		<description>Sorry, aber die Piraten tragen nicht das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens in die Parteiendemokratie, sie sind lediglich die letzten, die das Thema entdecken. Selbst Dieter Althaus von der CDU hat mit dem bedingungslosen Grundeinkommen bereits 2008 Wahlkampf gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber die Piraten tragen nicht das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens in die Parteiendemokratie, sie sind lediglich die letzten, die das Thema entdecken. Selbst Dieter Althaus von der CDU hat mit dem bedingungslosen Grundeinkommen bereits 2008 Wahlkampf gemacht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten-Parteitag, Tag 1 von bernd</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/piraten-parteitag-tag-1/comment-page-1/#comment-47955</link>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 21:15:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=656#comment-47955</guid>
		<description>bin 64 jahre alt und von der art der diskussionen und von deinem beitrag angetan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bin 64 jahre alt und von der art der diskussionen und von deinem beitrag angetan.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Blogger-Interviews für dctp.tv #2 von Social Media Services aus Schweden. - Anja Rauch von Twingly › Maclites Magazin</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/blogger-interviews-fur-dctp-tv-2/comment-page-1/#comment-47467</link>
		<dc:creator>Social Media Services aus Schweden. - Anja Rauch von Twingly › Maclites Magazin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 00:14:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=247#comment-47467</guid>
		<description>[...] Blogger im Interview [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogger im Interview [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Webvideopreis 2011 (Talk) gewonnen von Podcast Empfehlung #1: Medienradio. &#124; lemontreepresse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/webvideopreis-2011-talk-gewonnen/comment-page-1/#comment-47313</link>
		<dc:creator>Podcast Empfehlung #1: Medienradio. &#124; lemontreepresse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:03:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/webvideopreis-2011-talk-gewonnen/#comment-47313</guid>
		<description>[...] Auto-Play usw.) mit Bekannten aus Web und Umfeld ins Auge gefallen. Für die hat er wohl auch den Deutschen Webvideopreis in der Kategorie Talk [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Auto-Play usw.) mit Bekannten aus Web und Umfeld ins Auge gefallen. Für die hat er wohl auch den Deutschen Webvideopreis in der Kategorie Talk [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-47220</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 08:13:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-47220</guid>
		<description>Das hatte die Redaktion rein geschrieben, hatte es uebersehen. Korrigiert, danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatte die Redaktion rein geschrieben, hatte es uebersehen. Korrigiert, danke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von ck</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-47219</link>
		<dc:creator>ck</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 06:07:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-47219</guid>
		<description>&quot;The Pirate Bay, einer illegalen Tauschbörse&quot; ....wirklich? Kommt darauf an, auf welche Gesetze man sich bezieht, oder? Ansonsten: schoener Artikel, danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The Pirate Bay, einer illegalen Tauschbörse&#8221; &#8230;.wirklich? Kommt darauf an, auf welche Gesetze man sich bezieht, oder? Ansonsten: schoener Artikel, danke!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Pizuz</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46927</link>
		<dc:creator>Pizuz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:43:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46927</guid>
		<description>Schöner Artikel. Hab mir gerade das Transkript auf der DLF-Seite angesehen. Schade, dass dort das Zitat von Herrn Uhl um die wirklich interessante Stelle gekürzt wurde. Immerhin ist der Audiobeitrag noch eine Weile online.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel. Hab mir gerade das Transkript auf der DLF-Seite angesehen. Schade, dass dort das Zitat von Herrn Uhl um die wirklich interessante Stelle gekürzt wurde. Immerhin ist der Audiobeitrag noch eine Weile online.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fessel-Klausel bei Berliner Mieterverein von Angy</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/fessel-klausel-bei-berliner-mieterverein/comment-page-1/#comment-46904</link>
		<dc:creator>Angy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:57:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=167#comment-46904</guid>
		<description>Bin ebenfalls super sauer auf diesen Geldsammel-Verein. Ich bin über 10 Jahre Mitglied, mir wurde noch nie geholfen. Jedesmal musste ich trotz kleinem Kind stundenlang warten, um völlig sinnlose &quot;Tipps&quot; zu bekommen, die immer nur darauf hinausliefen, dass ich mir letztlich selbst helfen (sämtlichen Schriftverkehr allein bewältigen - andere Mietervereine helfen dort!) oder eben dem Vermieter klein beigeben musste. Fazit: Der Verein hat bisher mehrere Hundert Euro von mir bekommen und dafür NICHTS geleistet! Jetzt habe ich bei einer anderen Organisation eine Mieterberatung inklusive, wollte dies zum Anlass nehmen, um zu kündigen - was mir verweigert wird, weil es nur noch 2 statt 3 Monate bis Jahresende sind. Also für ein langjähriges zahlendes und keine Kosten verursachendes Mitglied, alleinerziehend etc. - KEINE KULANZ. Für mich Abzocke vom Feinsten, ich verachte diesen Verein zutiefst und kann ihn keinesfalls weiterempfehlen! Finger weg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin ebenfalls super sauer auf diesen Geldsammel-Verein. Ich bin über 10 Jahre Mitglied, mir wurde noch nie geholfen. Jedesmal musste ich trotz kleinem Kind stundenlang warten, um völlig sinnlose &#8220;Tipps&#8221; zu bekommen, die immer nur darauf hinausliefen, dass ich mir letztlich selbst helfen (sämtlichen Schriftverkehr allein bewältigen &#8211; andere Mietervereine helfen dort!) oder eben dem Vermieter klein beigeben musste. Fazit: Der Verein hat bisher mehrere Hundert Euro von mir bekommen und dafür NICHTS geleistet! Jetzt habe ich bei einer anderen Organisation eine Mieterberatung inklusive, wollte dies zum Anlass nehmen, um zu kündigen &#8211; was mir verweigert wird, weil es nur noch 2 statt 3 Monate bis Jahresende sind. Also für ein langjähriges zahlendes und keine Kosten verursachendes Mitglied, alleinerziehend etc. &#8211; KEINE KULANZ. Für mich Abzocke vom Feinsten, ich verachte diesen Verein zutiefst und kann ihn keinesfalls weiterempfehlen! Finger weg!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von falsenegative</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46851</link>
		<dc:creator>falsenegative</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 18:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46851</guid>
		<description>Danke Philip!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Philip!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von mona moralisch</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46850</link>
		<dc:creator>mona moralisch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:23:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46850</guid>
		<description>nize one!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nize one!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von moenkes netz &#187; Blog Archiv &#187; Beitrag über aktuellen Stand der Piratenpartei</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46840</link>
		<dc:creator>moenkes netz &#187; Blog Archiv &#187; Beitrag über aktuellen Stand der Piratenpartei</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:19:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/" rel="nofollow">http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von quakemaster</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46838</link>
		<dc:creator>quakemaster</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:42:00 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diesen sehr sachlich gehaltenen Artikel, der sich sehr positiv von der sonstigen Berichterstattung über die Piraten abhebt.

Ich glaube, dass sich viele Wähler der Piraten von der Partei erhoffen, die Art und Weise &lt;i&gt;wie&lt;/i&gt; Politik betrieben wird zu ändern. Das bedeutet auch, sich nicht den üblichen Stilmitteln und Manierismen zu bedienen wie die &quot;etablierten Politiker&quot;, nur halt mit anderen Inhalten, sondern gerade eben konträr zu agieren. Nur: Zu den wichtigen Themen, die genau ins Parteiprofil passen, muss man zeitnah etwas sagen. Sonst werden diese Themen von den anderen Parteien in Beschlag genommen. Das kritisiert (z.T. zurecht) eben auch Felix von Leitner.

cu +quakemaster+</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen sehr sachlich gehaltenen Artikel, der sich sehr positiv von der sonstigen Berichterstattung über die Piraten abhebt.</p>
<p>Ich glaube, dass sich viele Wähler der Piraten von der Partei erhoffen, die Art und Weise <i>wie</i> Politik betrieben wird zu ändern. Das bedeutet auch, sich nicht den üblichen Stilmitteln und Manierismen zu bedienen wie die &#8220;etablierten Politiker&#8221;, nur halt mit anderen Inhalten, sondern gerade eben konträr zu agieren. Nur: Zu den wichtigen Themen, die genau ins Parteiprofil passen, muss man zeitnah etwas sagen. Sonst werden diese Themen von den anderen Parteien in Beschlag genommen. Das kritisiert (z.T. zurecht) eben auch Felix von Leitner.</p>
<p>cu +quakemaster+</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Max</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46835</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:52:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46835</guid>
		<description>Ich finde die Kritik an den Piraten ist viel zu kurzsichtig. Ich finde ihre Einstellung und ihre Forderung nach Transparenz und mehr Mitbestimmung sehr wichtig - sogar wichtiger als ihre Meinung zu tagesaktuellen geschehen. 
Wer verlangt das sie sich offensiver bei der Trojaner-Aktion zu werke hätten gehen sollen, der verlangt von den Piraten eine Themenpartei zu werden. 
Die Forderung nach Transparenz und mehr Mitbestimmung ist aber meiner Meinung nach viel wichtiger als nahezu jedes tagesaktuelle Thema. Heute werden die Gesetze von einigen Tausend Leuten - Abgeordneten (+Lobbyisten)  - gemacht die nur noch wenig Bezug zur normalen Bevölkerung  haben. Ich finde eine Vision / einen Gegenentwurf, der mehr Menschen befähigt solche wichtigen Entscheidungen zu treffen (aufzeigen wie Politik heute funktioniert; mehr Daten an die Hand geben) und sie auch in den Entscheidungsprozess einzubinden, sehr wichtig.

Beispiele: 
Viele Entscheidungen die auf Bundesebene unter Schröder getroffen wurden, wurden so nicht von der SPD Basis befürwortet. - Ich denke das man zunehmend keine Führungspersönlichkeiten mehr braucht sondern die Themen mehr in den Mittelpunkt rücken kann. Ähnlich wie in anderen Bereichen die Markentreue immer mehr abnimmt und die Qualität in den Vordergrund rückt.
--
Ich finde es sehr wichtig, das die Piraten in Berlin ehrlich sagen, wir haben noch nicht die Fähigkeiten um Regierungsverantwortung zu übernehmen.  Denn das steht diametral dem Aktionismus von Frau Merkel 2008 gegenüber, als sie einen &quot;Alternativlosen&quot; Rettungsschirm der der Größe von 3 Bundeshaushalten entsprach unter dem Umgehung der Parlamentarischen Kontrolle durchsetzte. 

Wir brauchen viel mehr Menschen die Wissen was sie können und was nicht und auch bereit sind auf Ämter zu verzichten wenn sie wissen das sie sie nicht gut ausfüllen können. Sie sind bereit sich das fehlende Wissen anzueignen und versuchen dabei der &quot;normalen Bevölkerung&quot; mehr Einblicke in den politischen Alltag zu verschaffen und helfen somit den Graben zwischen Politik und Bevölkerung zu verkleinern und den Weg ihren Nachfolgern zu erleichtern. - ein kleiner Schritt zu mehr Transparenz und mehr Mitsprache!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Kritik an den Piraten ist viel zu kurzsichtig. Ich finde ihre Einstellung und ihre Forderung nach Transparenz und mehr Mitbestimmung sehr wichtig &#8211; sogar wichtiger als ihre Meinung zu tagesaktuellen geschehen.<br />
Wer verlangt das sie sich offensiver bei der Trojaner-Aktion zu werke hätten gehen sollen, der verlangt von den Piraten eine Themenpartei zu werden.<br />
Die Forderung nach Transparenz und mehr Mitbestimmung ist aber meiner Meinung nach viel wichtiger als nahezu jedes tagesaktuelle Thema. Heute werden die Gesetze von einigen Tausend Leuten &#8211; Abgeordneten (+Lobbyisten)  &#8211; gemacht die nur noch wenig Bezug zur normalen Bevölkerung  haben. Ich finde eine Vision / einen Gegenentwurf, der mehr Menschen befähigt solche wichtigen Entscheidungen zu treffen (aufzeigen wie Politik heute funktioniert; mehr Daten an die Hand geben) und sie auch in den Entscheidungsprozess einzubinden, sehr wichtig.</p>
<p>Beispiele:<br />
Viele Entscheidungen die auf Bundesebene unter Schröder getroffen wurden, wurden so nicht von der SPD Basis befürwortet. &#8211; Ich denke das man zunehmend keine Führungspersönlichkeiten mehr braucht sondern die Themen mehr in den Mittelpunkt rücken kann. Ähnlich wie in anderen Bereichen die Markentreue immer mehr abnimmt und die Qualität in den Vordergrund rückt.<br />
&#8211;<br />
Ich finde es sehr wichtig, das die Piraten in Berlin ehrlich sagen, wir haben noch nicht die Fähigkeiten um Regierungsverantwortung zu übernehmen.  Denn das steht diametral dem Aktionismus von Frau Merkel 2008 gegenüber, als sie einen &#8220;Alternativlosen&#8221; Rettungsschirm der der Größe von 3 Bundeshaushalten entsprach unter dem Umgehung der Parlamentarischen Kontrolle durchsetzte. </p>
<p>Wir brauchen viel mehr Menschen die Wissen was sie können und was nicht und auch bereit sind auf Ämter zu verzichten wenn sie wissen das sie sie nicht gut ausfüllen können. Sie sind bereit sich das fehlende Wissen anzueignen und versuchen dabei der &#8220;normalen Bevölkerung&#8221; mehr Einblicke in den politischen Alltag zu verschaffen und helfen somit den Graben zwischen Politik und Bevölkerung zu verkleinern und den Weg ihren Nachfolgern zu erleichtern. &#8211; ein kleiner Schritt zu mehr Transparenz und mehr Mitsprache!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46833</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:46:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wie gesagt: Problem bekannt, korrigiere ich wahrscheinlich heute Abend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gesagt: Problem bekannt, korrigiere ich wahrscheinlich heute Abend.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von bunteKnete</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46832</link>
		<dc:creator>bunteKnete</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:42:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46832</guid>
		<description>Im Prinzip schoen, dass dieses Transkript hier veroeffentlicht ist. Ich habe den Audiostream gehoert und parallel mitgelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Zitate teilweise nicht richtig wiedergegeben sind. Manchmal veraendert das sogar sehr den Tenor der Aussage. Schade! Wenn man eine woertliche Rede andeutet, sollte man auch eine woertliche Rede praesentieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip schoen, dass dieses Transkript hier veroeffentlicht ist. Ich habe den Audiostream gehoert und parallel mitgelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Zitate teilweise nicht richtig wiedergegeben sind. Manchmal veraendert das sogar sehr den Tenor der Aussage. Schade! Wenn man eine woertliche Rede andeutet, sollte man auch eine woertliche Rede praesentieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Michael</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46831</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 04:01:28 +0000</pubDate>
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		<description>@karl

wir brauchen keine Leute die nur zusehen, wir brauchen Leute die anpacken und Ideen einbringen. Das gilt generell nicht nur zur (Selbst-)Hilfe bei den Piraten.


Ansonsten zum Artikel:

Klasse Ding, zeigt gut auf worans bei uns noch fehlt. Sollte uns Piraten doch mal zu denken geben.

Viele Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@karl</p>
<p>wir brauchen keine Leute die nur zusehen, wir brauchen Leute die anpacken und Ideen einbringen. Das gilt generell nicht nur zur (Selbst-)Hilfe bei den Piraten.</p>
<p>Ansonsten zum Artikel:</p>
<p>Klasse Ding, zeigt gut auf worans bei uns noch fehlt. Sollte uns Piraten doch mal zu denken geben.</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Arno</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46830</link>
		<dc:creator>Arno</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 03:59:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46830</guid>
		<description>Mir kommen die Piraten aber immer so fragil vor. Bei den Grünen konnte ich mich schnell sympathisieren, als sie noch frisch waren, aber bei den Piraten werde ich den Eindruck nicht los, dass es zum Großteil ambitionierte Schülerzeitungsmacher sind. Es bleibt spannend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir kommen die Piraten aber immer so fragil vor. Bei den Grünen konnte ich mich schnell sympathisieren, als sie noch frisch waren, aber bei den Piraten werde ich den Eindruck nicht los, dass es zum Großteil ambitionierte Schülerzeitungsmacher sind. Es bleibt spannend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von nikosch</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46826</link>
		<dc:creator>nikosch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 23:26:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46826</guid>
		<description>Ein typischer Banse. Super Artikel!

(einige eigenartig anmutende Zitate - hab nur gelesen - sind mir auch aufgefallen :))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein typischer Banse. Super Artikel!</p>
<p>(einige eigenartig anmutende Zitate &#8211; hab nur gelesen &#8211; sind mir auch aufgefallen :))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von larsan</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46825</link>
		<dc:creator>larsan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:55:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ah, Uhls Rede wurde wieder gewohnt korrekt transkribiert? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, Uhls Rede wurde wieder gewohnt korrekt transkribiert? ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46822</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 21:05:39 +0000</pubDate>
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		<description>Jens, danke für den Hinweis, werde ich korrigieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jens, danke für den Hinweis, werde ich korrigieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Jens Weinreich</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46821</link>
		<dc:creator>Jens Weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 20:33:53 +0000</pubDate>
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		<description>Hebt sich deutlich vom nichtsverstehenden und vorurteilenden Mainstream ab :)

Aber, Philip, da bin ich Purist und stets mäkelnd: Ich glaube, nicht ein O-Ton ist korrekt transkribiert. Ich finde das sehr ärgerlich. Manche Aussagen sind geradezu entstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hebt sich deutlich vom nichtsverstehenden und vorurteilenden Mainstream ab :)</p>
<p>Aber, Philip, da bin ich Purist und stets mäkelnd: Ich glaube, nicht ein O-Ton ist korrekt transkribiert. Ich finde das sehr ärgerlich. Manche Aussagen sind geradezu entstellt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von stefle</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46813</link>
		<dc:creator>stefle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:46:33 +0000</pubDate>
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		<description>+1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>+1</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von karl</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46812</link>
		<dc:creator>karl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:21:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46812</guid>
		<description>Super Beitrag, danke - es gibt keine falschen Aussagen, keine Hetze, und eine erkennbare eigene Meinung. Warum gibt&#039;s das nicht überall?

Ansonsten leidest du natürlich unter dem gleichen Problem wie wir alle, wie alle Medien etc.: Niemand weiß, wie sich die Piratenpartei entwickeln wird, und warum die Kommunikation nicht klappt, weiß auch keiner - wie du ja bereits angedeutet hast.

Deshalb bleibt uns eigentlich wirklich nur übrig, abzuwarten, was die Piraten denn nun tatsächlich machen/versuchen, umzusetzen, und wenn deren Umsetzungspläne nur an mangelndem Einfluss scheitern, kann man ja bei der nächsten Wahl entsprechend sein Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Beitrag, danke &#8211; es gibt keine falschen Aussagen, keine Hetze, und eine erkennbare eigene Meinung. Warum gibt&#8217;s das nicht überall?</p>
<p>Ansonsten leidest du natürlich unter dem gleichen Problem wie wir alle, wie alle Medien etc.: Niemand weiß, wie sich die Piratenpartei entwickeln wird, und warum die Kommunikation nicht klappt, weiß auch keiner &#8211; wie du ja bereits angedeutet hast.</p>
<p>Deshalb bleibt uns eigentlich wirklich nur übrig, abzuwarten, was die Piraten denn nun tatsächlich machen/versuchen, umzusetzen, und wenn deren Umsetzungspläne nur an mangelndem Einfluss scheitern, kann man ja bei der nächsten Wahl entsprechend sein Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Marc</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46811</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:09:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46811</guid>
		<description>Toller Beitrag! Journalistisch absolut top!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Beitrag! Journalistisch absolut top!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Florian Stascheck</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46809</link>
		<dc:creator>Florian Stascheck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:15:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46809</guid>
		<description>Wow, super Beitrag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, super Beitrag!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von DLF über Piraten: Alle Mann ans Ruder » Von markus » netzpolitik.org</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46807</link>
		<dc:creator>DLF über Piraten: Alle Mann ans Ruder » Von markus » netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:39:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46807</guid>
		<description>[...] über den Einzug der Piratenpartein in das Berliner ABgeordnetenhaus gemacht. Das Transcript findet sich hier und hier gibt es die MP3. Die Piraten haben die digitale Revolution im deutschen Parlamentarismus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] über den Einzug der Piratenpartein in das Berliner ABgeordnetenhaus gemacht. Das Transcript findet sich hier und hier gibt es die MP3. Die Piraten haben die digitale Revolution im deutschen Parlamentarismus [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PB019 Alle Mann ans Ruder (DLF) von Liz</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/pb019-alle-mann-ans-ruder-dlf/comment-page-1/#comment-46805</link>
		<dc:creator>Liz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 22:37:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=642#comment-46805</guid>
		<description>Das ist moderner Journalismus. Gut das es dich gibt, lieber Phillip.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist moderner Journalismus. Gut das es dich gibt, lieber Phillip.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fessel-Klausel bei Berliner Mieterverein von Reni</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/fessel-klausel-bei-berliner-mieterverein/comment-page-1/#comment-45360</link>
		<dc:creator>Reni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:56:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=167#comment-45360</guid>
		<description>Hallo. 
Ich bin verärgert, einmal das ich diesen Beitrag erst jetzt sehe und zum zweiten das ich dem Berliner Mieterschutzbund beigetreten bin.
Bei mir geht es um Schädlinge in der Wohnung( teppichkäfer in der auslegware) , die Kosten der Entsorgung des Belages und Verlegung neuen Belages sollen wir selbst tragen, obwohl dies vom Vormieter stammt und wir erst dort eingezogen sind, unwissend diesen Belag übernommen haben. In völliger sozialer Not und verzweiflung ging ich zum Mieterschutzbund und meldete mich an.
Das Ergebnis, der feine Herr schaute sich nicht mal den Mietvertrag oder das Übernahmeprotokoll an, sondern speiste mich gleich mit den Händen gefaltet hinterm Kopf ab, da habe ich Pech gehabt. 
Nun haben wir einen Anwalt eingeschaltet, der ebenfalls über das Verhalten und unterlassener Hilfe des MSB erstaunt ist.
hätte ich das eher gewusst wäre ich nicht beigetreten!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo.<br />
Ich bin verärgert, einmal das ich diesen Beitrag erst jetzt sehe und zum zweiten das ich dem Berliner Mieterschutzbund beigetreten bin.<br />
Bei mir geht es um Schädlinge in der Wohnung( teppichkäfer in der auslegware) , die Kosten der Entsorgung des Belages und Verlegung neuen Belages sollen wir selbst tragen, obwohl dies vom Vormieter stammt und wir erst dort eingezogen sind, unwissend diesen Belag übernommen haben. In völliger sozialer Not und verzweiflung ging ich zum Mieterschutzbund und meldete mich an.<br />
Das Ergebnis, der feine Herr schaute sich nicht mal den Mietvertrag oder das Übernahmeprotokoll an, sondern speiste mich gleich mit den Händen gefaltet hinterm Kopf ab, da habe ich Pech gehabt.<br />
Nun haben wir einen Anwalt eingeschaltet, der ebenfalls über das Verhalten und unterlassener Hilfe des MSB erstaunt ist.<br />
hätte ich das eher gewusst wäre ich nicht beigetreten!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fessel-Klausel bei Berliner Mieterverein von Anja</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/fessel-klausel-bei-berliner-mieterverein/comment-page-1/#comment-45152</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:00:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=167#comment-45152</guid>
		<description>Ich bin auch schon fast fünfzehn Jahre Mitglied beim Berliner Mieterverein. Beim ersten Versuch auszutreten, wurde ich am Telefon richtiggehend angemaunzt, dass das doch ein oker Preis sei, gute Leistungen und wie ich überhaupt auf die Idee käme auszutreten - &quot;autoritär&quot; ist das richtige Wort dafür. Jetzt mach&#039; ich&#039;s endlich, und dank deinem Post auch zum 30. September. Dafür, dass ich ungefähr fünfmal da war und in Fällen, wo ich sie gebraucht hätte, keine wirkliche Hilfe bekam, ist das echt zu teuer. Es gab eine positive Ausnahme, ansonsten: Stundenlanges Warten, und dann ein müder Anwalt, der einem sowas rät, wie sich für ein paar Hundert Euro, die man nicht hat, einen Gutachter zu nehmen. Nee, also: Tschüss Mieterverein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch schon fast fünfzehn Jahre Mitglied beim Berliner Mieterverein. Beim ersten Versuch auszutreten, wurde ich am Telefon richtiggehend angemaunzt, dass das doch ein oker Preis sei, gute Leistungen und wie ich überhaupt auf die Idee käme auszutreten &#8211; &#8220;autoritär&#8221; ist das richtige Wort dafür. Jetzt mach&#8217; ich&#8217;s endlich, und dank deinem Post auch zum 30. September. Dafür, dass ich ungefähr fünfmal da war und in Fällen, wo ich sie gebraucht hätte, keine wirkliche Hilfe bekam, ist das echt zu teuer. Es gab eine positive Ausnahme, ansonsten: Stundenlanges Warten, und dann ein müder Anwalt, der einem sowas rät, wie sich für ein paar Hundert Euro, die man nicht hat, einen Gutachter zu nehmen. Nee, also: Tschüss Mieterverein!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Datenschau von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/datenschau/comment-page-1/#comment-45058</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 11:17:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=632#comment-45058</guid>
		<description>Linkliste kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Linkliste kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Datenschau von manfred</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/datenschau/comment-page-1/#comment-45056</link>
		<dc:creator>manfred</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 10:40:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=632#comment-45056</guid>
		<description>Habe eure Sendung leider nur teilweise verfolgen können, war sehr interessant und freue mich schon auf Ausgabe II. Ihr hattet in der Sendung zahlreiche Websiten erwähnt. Die urls habe ich mir natürlich nicht notiert oder gemerkt. Stellt ihr die noch auf die Website? - Besten Dank schon mal dafür!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe eure Sendung leider nur teilweise verfolgen können, war sehr interessant und freue mich schon auf Ausgabe II. Ihr hattet in der Sendung zahlreiche Websiten erwähnt. Die urls habe ich mir natürlich nicht notiert oder gemerkt. Stellt ihr die noch auf die Website? &#8211; Besten Dank schon mal dafür!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Republica 2011 &#8211; das wars von re:publica XI: Was andere Blogs darüber schreiben &#124; warndorf.KOMMUNIKATION</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/republica-2011-das-wars/comment-page-1/#comment-45019</link>
		<dc:creator>re:publica XI: Was andere Blogs darüber schreiben &#124; warndorf.KOMMUNIKATION</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:48:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=514#comment-45019</guid>
		<description>[...] Philipp Banse: re:publica 2011 &#8211; das wars [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Philipp Banse: re:publica 2011 &#8211; das wars [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Datenschau von sorter</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/datenschau/comment-page-1/#comment-45000</link>
		<dc:creator>sorter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 18:57:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=632#comment-45000</guid>
		<description>Da bin ich ja mal gespannt was mich erwartet, dank meiner RSSOwl und ein wenig Glück bin ich zu richtigen Zeit hier gelandet.

Schön, dass selbst der Aufbau live gezeigt wird :)

PS: das Ballspiel ist doch heute eh Blau-Weiß wer will das schon sehen.


Viel Erfolg und viel Spaß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich ja mal gespannt was mich erwartet, dank meiner RSSOwl und ein wenig Glück bin ich zu richtigen Zeit hier gelandet.</p>
<p>Schön, dass selbst der Aufbau live gezeigt wird :)</p>
<p>PS: das Ballspiel ist doch heute eh Blau-Weiß wer will das schon sehen.</p>
<p>Viel Erfolg und viel Spaß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Datenschau von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/datenschau/comment-page-1/#comment-44994</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:39:36 +0000</pubDate>
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		<description>Dann könnten wir ja gar nichts mehr machen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann könnten wir ja gar nichts mehr machen ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Datenschau von Über die Idee zur Datenschau :: Datenschau</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/datenschau/comment-page-1/#comment-44993</link>
		<dc:creator>Über die Idee zur Datenschau :: Datenschau</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:37:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] schrieb eben auf seinem Blog darüber, wie es zur Idee der Datenschau kam, wer mitmacht und was die Pläne [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schrieb eben auf seinem Blog darüber, wie es zur Idee der Datenschau kam, wer mitmacht und was die Pläne [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Datenschau von Sven</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/datenschau/comment-page-1/#comment-44992</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:36:19 +0000</pubDate>
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		<description>Audioschaffende scheinen irgendwie nichts für Fußball übrig zu haben ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Audioschaffende scheinen irgendwie nichts für Fußball übrig zu haben ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fessel-Klausel bei Berliner Mieterverein von amert</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/fessel-klausel-bei-berliner-mieterverein/comment-page-1/#comment-44302</link>
		<dc:creator>amert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 11:27:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=167#comment-44302</guid>
		<description>Ich kann die negativen Erfahrungen leider nur bestätigen. Ich bin auch seit 20 jahren Mitglied und jetzt habe ich mal wirklich einen wichtigen Fall - eine Heizkostennachzahlung von mehreren Tausend Euro. Die Abrechnung ist schon zum zweiten Mal fehlerhaft und unplausibel. Die hohen Kosten wurden in keinster Weise vom Vermieter erklärt. Der Mieterverein rät mir zunächst 1000 € zu zahlen und Geld in der Hinterhand zu haben, falls noch Nachforderungen kommen!!!!!

Ich bin schockiert und total genervt, dass ich mich jetzt als Laie mit einer komplizierten Materie auseinandersetzen muss. Ich kündige diesen Verein auf jeden Fall und bin mehr als enttäuscht. Wenn es um medienwirksame Auftritte und Beiträge in taz &amp; Co. geht, ist der Berliner Mieterverein immer sofort zur Stelle. Nicht quatschen lieber Berliner Mieterverein, sondern machen!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann die negativen Erfahrungen leider nur bestätigen. Ich bin auch seit 20 jahren Mitglied und jetzt habe ich mal wirklich einen wichtigen Fall &#8211; eine Heizkostennachzahlung von mehreren Tausend Euro. Die Abrechnung ist schon zum zweiten Mal fehlerhaft und unplausibel. Die hohen Kosten wurden in keinster Weise vom Vermieter erklärt. Der Mieterverein rät mir zunächst 1000 € zu zahlen und Geld in der Hinterhand zu haben, falls noch Nachforderungen kommen!!!!!</p>
<p>Ich bin schockiert und total genervt, dass ich mich jetzt als Laie mit einer komplizierten Materie auseinandersetzen muss. Ich kündige diesen Verein auf jeden Fall und bin mehr als enttäuscht. Wenn es um medienwirksame Auftritte und Beiträge in taz &amp; Co. geht, ist der Berliner Mieterverein immer sofort zur Stelle. Nicht quatschen lieber Berliner Mieterverein, sondern machen!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Google investiert in die deutsche Wissenschaft &#124; Dresden Future Forum</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-44179</link>
		<dc:creator>Google investiert in die deutsche Wissenschaft &#124; Dresden Future Forum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:38:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-44179</guid>
		<description>[...] 1Philip Banse; 2sueddeutsche.de; 3Berliner Gazette   Maria on 16.08.2011&#160; Forschung, Google, Institut für Internet und Gesellschaft 0 Comments [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 1Philip Banse; 2sueddeutsche.de; 3Berliner Gazette   Maria on 16.08.2011&nbsp; Forschung, Google, Institut für Internet und Gesellschaft 0 Comments [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Die deutschen Flattr-Charts im Juli 2011 – Macht ihr Urlaub, oder was? &#187; YOUdaz.com</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43857</link>
		<dc:creator>Die deutschen Flattr-Charts im Juli 2011 – Macht ihr Urlaub, oder was? &#187; YOUdaz.com</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 16:18:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43857</guid>
		<description>[...] 85 7.Tim Pritlove, mobilemacs.de, MM069 Mach den Affen weg / 84 8.Philip Banse, philipbanse.de, Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis / 78 9.Udo Vetter, lawblog.de, Der Rotz, der unser Leben lebenswert macht / 68 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 85 7.Tim Pritlove, mobilemacs.de, MM069 Mach den Affen weg / 84 8.Philip Banse, philipbanse.de, Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis / 78 9.Udo Vetter, lawblog.de, Der Rotz, der unser Leben lebenswert macht / 68 [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Bombasstard&#039;s Ranting Zone - Google zeigt uns, wie man Netzwissenschaft fördert</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43772</link>
		<dc:creator>Bombasstard&#039;s Ranting Zone - Google zeigt uns, wie man Netzwissenschaft fördert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 19:52:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43772</guid>
		<description>[...] führt Philip Banse in seinem Blog näher aus: Das komplett von Google finanzierte “Institut für Internet und Gesellschaft” ist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] führt Philip Banse in seinem Blog näher aus: Das komplett von Google finanzierte “Institut für Internet und Gesellschaft” ist [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Die Presseschau vom 18. Juli 2011 &#124; politikblog.org</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43539</link>
		<dc:creator>Die Presseschau vom 18. Juli 2011 &#124; politikblog.org</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 11:21:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43539</guid>
		<description>[...] Googles &#8220;Institut f&#252;r Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis &#124; Philip... &#8211; Das, von Google finanzierte, &#8220;Institut f&#252;r Internet und Gesellschaft&#8221; ist ein Armutszeugnis f&#252;r die deutschen Netz-Forscher. Findet zumindest Philip Banse. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Googles &ldquo;Institut f&uuml;r Internet und Gesellschaft&rdquo; &ndash; ein Armutszeugnis | Philip&#8230; &#8211; Das, von Google finanzierte, &ldquo;Institut f&uuml;r Internet und Gesellschaft&rdquo; ist ein Armutszeugnis f&uuml;r die deutschen Netz-Forscher. Findet zumindest Philip Banse. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Gelesen in Biblioblogs (28.KW&#8217;11) &#171; Lesewolke</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43532</link>
		<dc:creator>Gelesen in Biblioblogs (28.KW&#8217;11) &#171; Lesewolke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 03:35:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43532</guid>
		<description>[...] möglich sei.  Ausführliche Meinungsäußerungen  kann man beispielsweise im IBI-Weblog, bei Philip Banse und in der Berliner Gazette lesen sowie bei drRadio [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] möglich sei.  Ausführliche Meinungsäußerungen  kann man beispielsweise im IBI-Weblog, bei Philip Banse und in der Berliner Gazette lesen sowie bei drRadio [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von TRB 238: Klarnamenzwang, Berlinstücke, Rundfunkzulassung, Google Institut, Küchenradio, Medienunterricht, @DerFlixxxbeiTrackback</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43512</link>
		<dc:creator>TRB 238: Klarnamenzwang, Berlinstücke, Rundfunkzulassung, Google Institut, Küchenradio, Medienunterricht, @DerFlixxxbeiTrackback</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 18:47:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43512</guid>
		<description>[...] Dr. Friederike Grothe erklärt die Rundfunk (Auslöser) 26:02 Philip Banse erklärt warum er das Google Institut ein Armutszeugnis findet… 31:02 …und wie das Küchenradio funktioniert 39:56 Daniel Eisenmenger verwendet soziale [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dr. Friederike Grothe erklärt die Rundfunk (Auslöser) 26:02 Philip Banse erklärt warum er das Google Institut ein Armutszeugnis findet… 31:02 …und wie das Küchenradio funktioniert 39:56 Daniel Eisenmenger verwendet soziale [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Protokoll vom 16. Juli 2011beiTrackback</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43508</link>
		<dc:creator>Protokoll vom 16. Juli 2011beiTrackback</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 15:24:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43508</guid>
		<description>[...] Blogger privat Philip Banse erklärt warum er das Google Instiut ein Armutszeugnis findet&#8230; &#8230;und wie das Küchenradio [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogger privat Philip Banse erklärt warum er das Google Instiut ein Armutszeugnis findet&#8230; &#8230;und wie das Küchenradio [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Breitband - Thinktank oder freie Forschung?</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43507</link>
		<dc:creator>Breitband - Thinktank oder freie Forschung?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 15:22:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43507</guid>
		<description>[...] unser Kollege Philip Banse hat sich in die Debatte eingeschaltet. Mit ihm haben wir genau darüber gesprochen, wo das Institut zu verorten ist: Lobby-Maschine mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] unser Kollege Philip Banse hat sich in die Debatte eingeschaltet. Mit ihm haben wir genau darüber gesprochen, wo das Institut zu verorten ist: Lobby-Maschine mit [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Philip Banse</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43505</link>
		<dc:creator>Philip Banse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:51:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43505</guid>
		<description>Na, da haben sich ja zwei gefunden ;) Vielen Dank für Euren sehr aufschlussreichen Input auch von hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, da haben sich ja zwei gefunden ;) Vielen Dank für Euren sehr aufschlussreichen Input auch von hier.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Gux</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43504</link>
		<dc:creator>Gux</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:25:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43504</guid>
		<description>@Wie Sens

Vielen Dank, das Kompliment gebe ich gerne zurück.

Bei uns werden Anträge normalerweise von 1-10 bewertet und gemäß der Durchschnittsbewertung gefördert (oder in den meisten Fällen nicht). Das kling zumindest ein wenig objektiver - ob es das ist, ist natürlich wieder eine andere Fragen.

Ich interessiere mich hauptsächlich für analytische Methoden - die Anwendung ist dabei eher flexibel, und wahrscheinlich ist es für mich daher einfacher, mich mit geförderter Forschung anzufreunden, denn Methoden selbst sind zwar wichtig, aber wohl erheblich seltener politisch brisant. Allerdings gibt es bei uns auch keine andere Art der Förderung, insofern muß man natürlich auch pragmatisch sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wie Sens</p>
<p>Vielen Dank, das Kompliment gebe ich gerne zurück.</p>
<p>Bei uns werden Anträge normalerweise von 1-10 bewertet und gemäß der Durchschnittsbewertung gefördert (oder in den meisten Fällen nicht). Das kling zumindest ein wenig objektiver &#8211; ob es das ist, ist natürlich wieder eine andere Fragen.</p>
<p>Ich interessiere mich hauptsächlich für analytische Methoden &#8211; die Anwendung ist dabei eher flexibel, und wahrscheinlich ist es für mich daher einfacher, mich mit geförderter Forschung anzufreunden, denn Methoden selbst sind zwar wichtig, aber wohl erheblich seltener politisch brisant. Allerdings gibt es bei uns auch keine andere Art der Förderung, insofern muß man natürlich auch pragmatisch sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Wie Sens</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43495</link>
		<dc:creator>Wie Sens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 22:33:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43495</guid>
		<description>@Gux

Gute Diskussion mit Dir. Danke.

In D ist es teilweise ähnlich. Bei der DFG sind es 2, 3 Gutachten, aber die Entscheidung im sog. Hauptausschuß (und die Sympathie dessen, der die Sache dort vertritt) ist am wichtigsten. Beim BMBF und anderen Mini-Sterien ist es meistens Programmforschung: Referent X geht mit Prof Y essen und mit Ministerialdirigent Z - dabei kommt dann raus, was gefördert werden soll. Nepotismus und politischer Utilitarismus vom Feinsten. Gefördert wird aber typischerweise der Gutachter-Mainstream. 

Gelegentlich bekommt man ja durch die komischten Zufälle Gutachten auf den Tisch. Bei einem Gutachten eines mir dann nicht genehmigten Projekts schrieb Gutachter A aus B erst viel Positives über das Projekt und meinte dann, forschungspolitisch solle man ja doch eher das Thema C fördern. Welches, was für ein Zufall, in B und von A intensiv betrieben wurde. Das schrieb er aber nicht im Text. A ist immer noch Privatdozent in B als Spezialist für C. Ich bin mittlerweile an der dritten Uni seit damals. Mein damaliges Thema habe ich gewechselt, nachdem ich darin einen Preis gewonnen hatte. Jetzt meinen die Gutachter natürlich zu meinen Anträgen &quot;Hat aber erst 3 Publikationen als Vorarbeiten zum Thema&quot;, bis ich aber die gebietstypischen 10 Arbeiten habe, bin ich schon wieder in einem neuen Thema. Naja. Selber schuld. Dafür habe ich immer spannende Themen.

Das Problem bei geförderter Forschung ist halt einfach, dass sie stark von Betrug und Selbstbetrug lebt. Wer es - wie Du - schafft, gut und geförderte Forschung zu kombinieren, hat Glück. Ich schaffe es nicht. Mich hält der Druck zu geförderter Forschung oft davon ab, was Sinnvolleres zu denken. Das finde ich halt ärgerlich und daher meine Aggression gegen Drittmittel. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gux</p>
<p>Gute Diskussion mit Dir. Danke.</p>
<p>In D ist es teilweise ähnlich. Bei der DFG sind es 2, 3 Gutachten, aber die Entscheidung im sog. Hauptausschuß (und die Sympathie dessen, der die Sache dort vertritt) ist am wichtigsten. Beim BMBF und anderen Mini-Sterien ist es meistens Programmforschung: Referent X geht mit Prof Y essen und mit Ministerialdirigent Z &#8211; dabei kommt dann raus, was gefördert werden soll. Nepotismus und politischer Utilitarismus vom Feinsten. Gefördert wird aber typischerweise der Gutachter-Mainstream. </p>
<p>Gelegentlich bekommt man ja durch die komischten Zufälle Gutachten auf den Tisch. Bei einem Gutachten eines mir dann nicht genehmigten Projekts schrieb Gutachter A aus B erst viel Positives über das Projekt und meinte dann, forschungspolitisch solle man ja doch eher das Thema C fördern. Welches, was für ein Zufall, in B und von A intensiv betrieben wurde. Das schrieb er aber nicht im Text. A ist immer noch Privatdozent in B als Spezialist für C. Ich bin mittlerweile an der dritten Uni seit damals. Mein damaliges Thema habe ich gewechselt, nachdem ich darin einen Preis gewonnen hatte. Jetzt meinen die Gutachter natürlich zu meinen Anträgen &#8220;Hat aber erst 3 Publikationen als Vorarbeiten zum Thema&#8221;, bis ich aber die gebietstypischen 10 Arbeiten habe, bin ich schon wieder in einem neuen Thema. Naja. Selber schuld. Dafür habe ich immer spannende Themen.</p>
<p>Das Problem bei geförderter Forschung ist halt einfach, dass sie stark von Betrug und Selbstbetrug lebt. Wer es &#8211; wie Du &#8211; schafft, gut und geförderte Forschung zu kombinieren, hat Glück. Ich schaffe es nicht. Mich hält der Druck zu geförderter Forschung oft davon ab, was Sinnvolleres zu denken. Das finde ich halt ärgerlich und daher meine Aggression gegen Drittmittel. :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Gux</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43483</link>
		<dc:creator>Gux</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:32:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43483</guid>
		<description>@Wie Sens

Ich glaube, wir müssen unterscheiden zwischen geförderter Forschung und guter Forschung, und einen Weg finden, beides miteinander zu kombinieren. Und bei Diskussionen findet man genau diese Unterscheidung sehr oft. Man weiß, was man will, man weiß, was gefördert wird, und man kombiniert das geschickt.

Die von Dir beschriebene Methode der Verteilung von Fördermitteln kenne ich natürlich auch - sehr ärgerlich, wenn man nicht dabei ist, und sehr angenehm, wenn man es ist … (da diejenigen, die das ändern könnten, meistens auch die sind, die davon profitieren, wird sich das wohl kaum so schnell ändern). Ich kenne die Situation in D nicht so gut - bei uns werden vier bis fünf Gutachten eingeholt und danach entschieden; das ist zwar nicht ideal, allerdings Verteilt es die Macht ein wenig. Es ändert aber nichts daran, daß risikoarme Ideen mehr Erfolgsaussichten haben als neue Ideen. 

Aber zurück zu den Diskursen: bisher hatte ich mit den meisten Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, sehr gute Diskussion. Sicher, es gibt die üblichen Ausnahmen, die sich für so etwas zu schade sind, aber in der Mehrheit habe ich diese bisher noch nicht erlebt. Leider sind solche Diskurse meistens aber auch sehr niederschlagend, weil die eigenen Fehler viel zu schnell sehr offensichtlich werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wie Sens</p>
<p>Ich glaube, wir müssen unterscheiden zwischen geförderter Forschung und guter Forschung, und einen Weg finden, beides miteinander zu kombinieren. Und bei Diskussionen findet man genau diese Unterscheidung sehr oft. Man weiß, was man will, man weiß, was gefördert wird, und man kombiniert das geschickt.</p>
<p>Die von Dir beschriebene Methode der Verteilung von Fördermitteln kenne ich natürlich auch &#8211; sehr ärgerlich, wenn man nicht dabei ist, und sehr angenehm, wenn man es ist … (da diejenigen, die das ändern könnten, meistens auch die sind, die davon profitieren, wird sich das wohl kaum so schnell ändern). Ich kenne die Situation in D nicht so gut &#8211; bei uns werden vier bis fünf Gutachten eingeholt und danach entschieden; das ist zwar nicht ideal, allerdings Verteilt es die Macht ein wenig. Es ändert aber nichts daran, daß risikoarme Ideen mehr Erfolgsaussichten haben als neue Ideen. </p>
<p>Aber zurück zu den Diskursen: bisher hatte ich mit den meisten Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, sehr gute Diskussion. Sicher, es gibt die üblichen Ausnahmen, die sich für so etwas zu schade sind, aber in der Mehrheit habe ich diese bisher noch nicht erlebt. Leider sind solche Diskurse meistens aber auch sehr niederschlagend, weil die eigenen Fehler viel zu schnell sehr offensichtlich werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Die Woche im Rückspiegel – KW 28-2011 &#124; kadekmedien&#039;s Blog</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43482</link>
		<dc:creator>Die Woche im Rückspiegel – KW 28-2011 &#124; kadekmedien&#039;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:10:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43482</guid>
		<description>[...] Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis &#124; Philip Banse [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis | Philip Banse [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Glanzlichter: Scarlatti, ein Hype, der Teufel und das Alphabet &#124; Ruhrbarone</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43471</link>
		<dc:creator>Glanzlichter: Scarlatti, ein Hype, der Teufel und das Alphabet &#124; Ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 21:57:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Google lässt forschen: Ist dieser soziale Blindenhund bissig? (via) Philip Banse fragt sich: “Und das sollen die deutschen Hochschulen nicht selber stemmen können? 4,5 Millionen Euro, um die Auswirkungen des Internets auf unsere Gesellschaft zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Google lässt forschen: Ist dieser soziale Blindenhund bissig? (via) Philip Banse fragt sich: “Und das sollen die deutschen Hochschulen nicht selber stemmen können? 4,5 Millionen Euro, um die Auswirkungen des Internets auf unsere Gesellschaft zu [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Glanzlichter 74: Scarlatti, ein Hype, der Teufel und das Alphabet &#171; &#8230; Kaffee bei mir?</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43470</link>
		<dc:creator>Glanzlichter 74: Scarlatti, ein Hype, der Teufel und das Alphabet &#171; &#8230; Kaffee bei mir?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 21:45:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Google lässt forschen: Ist dieser soziale Blindenhund bissig? (via) Philip Banse fragt sich: „Und das sollen die deutschen Hochschulen nicht selber stemmen können? 4,5 Millionen Euro, um die Auswirkungen des Internets auf unsere Gesellschaft zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Google lässt forschen: Ist dieser soziale Blindenhund bissig? (via) Philip Banse fragt sich: „Und das sollen die deutschen Hochschulen nicht selber stemmen können? 4,5 Millionen Euro, um die Auswirkungen des Internets auf unsere Gesellschaft zu [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Sozialtheoristen &#187; Nach was sucht Google eigentlich?</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43467</link>
		<dc:creator>Sozialtheoristen &#187; Nach was sucht Google eigentlich?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:27:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] da zu erklären? Philip Banse hat dieses Google-Ereignis genutzt, um uns seine Meinung darzulegen: Google hat ein zeitlich begrenzt (und dazu eigentlich unter-)finanziertes Institut gegründet, liegt.... Frank Rieger argumentiert etwas sachter und informierter, geht aber in dieselbe Richtung: Google [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] da zu erklären? Philip Banse hat dieses Google-Ereignis genutzt, um uns seine Meinung darzulegen: Google hat ein zeitlich begrenzt (und dazu eigentlich unter-)finanziertes Institut gegründet, liegt&#8230;. Frank Rieger argumentiert etwas sachter und informierter, geht aber in dieselbe Richtung: Google [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Google stellt neuen Think Tank vor</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43465</link>
		<dc:creator>Google stellt neuen Think Tank vor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 19:59:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Journalist Philip Banse sieht in dem neuen Institut übrigens ein “Armutszeugnis” für die deutsche Forschungslandschaft, die auf die Hilfe eines amerikanischen Großkonzerns angewiesen sei um ein so wichtiges Themenfeld [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Journalist Philip Banse sieht in dem neuen Institut übrigens ein “Armutszeugnis” für die deutsche Forschungslandschaft, die auf die Hilfe eines amerikanischen Großkonzerns angewiesen sei um ein so wichtiges Themenfeld [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Wie Sens</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43462</link>
		<dc:creator>Wie Sens</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 18:35:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Gux: Ja, Fragen stellen und Antworten versuchen. Und, ja: Kritik, Diskussion, Ideen anderer. Aber wo grenzen wir das ab von dem &quot;und wenn der Mayer und die Schmidt das beim BMBF einbringen und ein Forschungsprogramm daraus wird ist das auch nicht so verkehrt&quot;?

In den 2, 3 BMBF Programmen der letzten ca. 8-10 Jahre, die exakt auf den Themen waren, in denen ich die Szene nun wirklich gut kenne, war mir bei 90% der Fokuspunkte klar, wer die dann bearbeiten wird. Das klang genau so, wie bei Müller und Schulze im letzten Projektbericht. Und wie beim Meeting in Y besprochen. In manchen Kreisen wird das völlig bewusst und zielgerichtet aufgeteilt. Ich mach das und Du machst jenes und unser Freund Johannes macht dieses Thema. Und dem Referenten im BMBF hat man das dann &quot;gesteckt&quot;.

Diskurs? Mit wenigen, sehr wenigen ganz jungen Kollegen, oder mit den alten Hasen, die es sich wieder leisten können, nachzufragen. Die anderen sehen auf die Uhr. Die anderen 3 Drittmittelprojekte wollen ja auch noch ihre Besprechungsrunden und dann ab zum Golf mit dem Kanzler. Diskurs? Fragen? Ideen? Ja. Fehlen mir. Die Partner dazu muß man von Hand auslesen. Sehr selten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gux: Ja, Fragen stellen und Antworten versuchen. Und, ja: Kritik, Diskussion, Ideen anderer. Aber wo grenzen wir das ab von dem &#8220;und wenn der Mayer und die Schmidt das beim BMBF einbringen und ein Forschungsprogramm daraus wird ist das auch nicht so verkehrt&#8221;?</p>
<p>In den 2, 3 BMBF Programmen der letzten ca. 8-10 Jahre, die exakt auf den Themen waren, in denen ich die Szene nun wirklich gut kenne, war mir bei 90% der Fokuspunkte klar, wer die dann bearbeiten wird. Das klang genau so, wie bei Müller und Schulze im letzten Projektbericht. Und wie beim Meeting in Y besprochen. In manchen Kreisen wird das völlig bewusst und zielgerichtet aufgeteilt. Ich mach das und Du machst jenes und unser Freund Johannes macht dieses Thema. Und dem Referenten im BMBF hat man das dann &#8220;gesteckt&#8221;.</p>
<p>Diskurs? Mit wenigen, sehr wenigen ganz jungen Kollegen, oder mit den alten Hasen, die es sich wieder leisten können, nachzufragen. Die anderen sehen auf die Uhr. Die anderen 3 Drittmittelprojekte wollen ja auch noch ihre Besprechungsrunden und dann ab zum Golf mit dem Kanzler. Diskurs? Fragen? Ideen? Ja. Fehlen mir. Die Partner dazu muß man von Hand auslesen. Sehr selten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Gux</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43459</link>
		<dc:creator>Gux</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 17:34:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43459</guid>
		<description>@Wie Sens

Ich glaube doch an ein Missverständnis - als Wissenschaftler ist es mein (und vermutlich auch Dein) Ziel, Fragen zu stellen und hoffentlich auch zu beantworten. Dabei ist es natürlich sehr hilfreich, wenn man dabei Unterstützung von Kollegen - zum einen mit Kritik, aber natürlich auch, in dem die Ideen aufgenommen und weiterverarbeitet werden. Man ist ja auch auf einen Diskurs angewiesen.
Daß es natürlich auch eine Hackordnung gibt, ist klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wie Sens</p>
<p>Ich glaube doch an ein Missverständnis &#8211; als Wissenschaftler ist es mein (und vermutlich auch Dein) Ziel, Fragen zu stellen und hoffentlich auch zu beantworten. Dabei ist es natürlich sehr hilfreich, wenn man dabei Unterstützung von Kollegen &#8211; zum einen mit Kritik, aber natürlich auch, in dem die Ideen aufgenommen und weiterverarbeitet werden. Man ist ja auch auf einen Diskurs angewiesen.<br />
Daß es natürlich auch eine Hackordnung gibt, ist klar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Gerhard Lindemann</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43458</link>
		<dc:creator>Gerhard Lindemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 16:19:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43458</guid>
		<description>Ich äußere mich hier nicht als Wissenschaftler, der den Universitätsbetrieb aus eigener Anschauung kennen würde, sondern als ein unbefangener Bürger.

Inwieweit die Finanzierung durch Firmen ein wissenschaftliches Ergebnis beeinflussen kann, ist nicht nur eine Frage von Direktiven sondern ebenso, das hat der Verfasser des ursprünglichen Beitrages sehr deutlich gemacht, auch eine Frage von wissenschaftlicher Aufrichtigkeit angesichts der Möglichkeit, dass die Mittel gänzlich gestrichen werden oder zumindest soweit gekürzt werden, dass sein eigener Posten auf dem Spiel steht.

Also wie so oft der unberechenbare Mensch. Wissenschaft ist schließlich nicht von den Menschen abgehoben, die sie betreiben.

Wissenschaftler haben ebenso wie jeder andere Mensch Ängste und Hoffnungen. Ebenso wie jeder andere haben sie einen mehr oder minder ausgeprägten Ehrgeiz, der nicht nur zu fragwürdigen Doktorarbeiten führt. Obwohl das im Moment wohl eher ein Thema von Politikern zu sein scheint, die sich gerne mit einem wissenschaftlichen Attribut schmücken.

Gerade heute wurde auch Spiegel de das Ergebnis einer Untersuchung über Wirtschaftlichkeit und Umwelt-Schädlichkeit Bahn contra Lkw veröffentlicht und kommentiert.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,773715,00.html

Wundert es jemanden, dass die bahnfreundlichen Gutachten von der Bahn beauftragt worden waren und das neue, Lkw freundliche Gutachten von der Autoindustrie? Es ist eine Frage der Paradigmen, zu welchem Ergebnis man kommt. Die Paradigmen werden je nach Auftraggeber verschieden gestellt.

Ich trage mich angesichts der Finanzierung des neuen Institutes durch den vermutlich Daten hungrigsten Konzern, ob Fragen nach Datenschutz, der Zusammenführung von Daten, des Weiterverkaufs von Daten
http://www.sueddeutsche.de/digital/gespeichterte-nutzerdaten-google-plant-die-super-datenbank-1.1119600
in diesem Institut überhaupt gestellt werden, wobei es auffälligerweise ohnehin überwiegend juristische Fakultäten sind, die sich in dem neuen Institut mit Internetfragen befassen sollen. Oder ob man nicht lieber einen großen Bogen um diese für den Schutz unsrer Privatsphäre ganz wichtigen Fragen macht, um den bislang einzigen Finanzier nicht zu verärgern.

Ich war ohnehin überrascht, dass die Freie Universität Berlin nicht teilnimmt, obwohl dort profundes Wissen zu allen möglichen Themen des Internets vorhanden ist. So administriert die FU-Berlin zum Beispiel bereits seit vielen Jahren das deutschsprachige Usenet. Doch ausgerechnet die technischen Experten scheinen außen vor zu bleiben.

Da stellt sich dann wirklich die Frage, ob Google nicht letztendlich auf wissenschaftlichen Segen aus ist und Wissenschaftler, die sonst vielleicht arbeitslos würden, mit dem Auftraggeber willig Hand in Hand arbeiten.

Ein Wissenschaftler, der bezüglich seiner Stelle vollständig von einem Auftraggeber abhängig ist, mag sich einbilden, dass er dennoch objektiv an die Sache heran geht, er kann nicht objektiv sein ohne sich und seine Stelle zu gefährden oder zumindest irgendwo im Hinterstübchen Angst davor zu haben. Mal ganz abgesehen davon, dass ein Messinstrument vielleicht noch halbwegs objektiv ist (wir wissen alle, dass alleine die Tatsache einer Beobachtung beziehungsweise Messung das beobachtete bereits verändern kann), doch objektive Menschen sind mir noch nie über den Weg gelaufen, dafür jedoch jede Menge, die sich einbilden, objektiv zu sein. Noch nicht einmal ein Objektiv ist wirklich objektiv. Erst recht nicht der Mensch, der es bedient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich äußere mich hier nicht als Wissenschaftler, der den Universitätsbetrieb aus eigener Anschauung kennen würde, sondern als ein unbefangener Bürger.</p>
<p>Inwieweit die Finanzierung durch Firmen ein wissenschaftliches Ergebnis beeinflussen kann, ist nicht nur eine Frage von Direktiven sondern ebenso, das hat der Verfasser des ursprünglichen Beitrages sehr deutlich gemacht, auch eine Frage von wissenschaftlicher Aufrichtigkeit angesichts der Möglichkeit, dass die Mittel gänzlich gestrichen werden oder zumindest soweit gekürzt werden, dass sein eigener Posten auf dem Spiel steht.</p>
<p>Also wie so oft der unberechenbare Mensch. Wissenschaft ist schließlich nicht von den Menschen abgehoben, die sie betreiben.</p>
<p>Wissenschaftler haben ebenso wie jeder andere Mensch Ängste und Hoffnungen. Ebenso wie jeder andere haben sie einen mehr oder minder ausgeprägten Ehrgeiz, der nicht nur zu fragwürdigen Doktorarbeiten führt. Obwohl das im Moment wohl eher ein Thema von Politikern zu sein scheint, die sich gerne mit einem wissenschaftlichen Attribut schmücken.</p>
<p>Gerade heute wurde auch Spiegel de das Ergebnis einer Untersuchung über Wirtschaftlichkeit und Umwelt-Schädlichkeit Bahn contra Lkw veröffentlicht und kommentiert.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,773715,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,773715,00.html</a></p>
<p>Wundert es jemanden, dass die bahnfreundlichen Gutachten von der Bahn beauftragt worden waren und das neue, Lkw freundliche Gutachten von der Autoindustrie? Es ist eine Frage der Paradigmen, zu welchem Ergebnis man kommt. Die Paradigmen werden je nach Auftraggeber verschieden gestellt.</p>
<p>Ich trage mich angesichts der Finanzierung des neuen Institutes durch den vermutlich Daten hungrigsten Konzern, ob Fragen nach Datenschutz, der Zusammenführung von Daten, des Weiterverkaufs von Daten<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/gespeichterte-nutzerdaten-google-plant-die-super-datenbank-1.1119600" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/digital/gespeichterte-nutzerdaten-google-plant-die-super-datenbank-1.1119600</a><br />
in diesem Institut überhaupt gestellt werden, wobei es auffälligerweise ohnehin überwiegend juristische Fakultäten sind, die sich in dem neuen Institut mit Internetfragen befassen sollen. Oder ob man nicht lieber einen großen Bogen um diese für den Schutz unsrer Privatsphäre ganz wichtigen Fragen macht, um den bislang einzigen Finanzier nicht zu verärgern.</p>
<p>Ich war ohnehin überrascht, dass die Freie Universität Berlin nicht teilnimmt, obwohl dort profundes Wissen zu allen möglichen Themen des Internets vorhanden ist. So administriert die FU-Berlin zum Beispiel bereits seit vielen Jahren das deutschsprachige Usenet. Doch ausgerechnet die technischen Experten scheinen außen vor zu bleiben.</p>
<p>Da stellt sich dann wirklich die Frage, ob Google nicht letztendlich auf wissenschaftlichen Segen aus ist und Wissenschaftler, die sonst vielleicht arbeitslos würden, mit dem Auftraggeber willig Hand in Hand arbeiten.</p>
<p>Ein Wissenschaftler, der bezüglich seiner Stelle vollständig von einem Auftraggeber abhängig ist, mag sich einbilden, dass er dennoch objektiv an die Sache heran geht, er kann nicht objektiv sein ohne sich und seine Stelle zu gefährden oder zumindest irgendwo im Hinterstübchen Angst davor zu haben. Mal ganz abgesehen davon, dass ein Messinstrument vielleicht noch halbwegs objektiv ist (wir wissen alle, dass alleine die Tatsache einer Beobachtung beziehungsweise Messung das beobachtete bereits verändern kann), doch objektive Menschen sind mir noch nie über den Weg gelaufen, dafür jedoch jede Menge, die sich einbilden, objektiv zu sein. Noch nicht einmal ein Objektiv ist wirklich objektiv. Erst recht nicht der Mensch, der es bedient.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Wie Sens</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43456</link>
		<dc:creator>Wie Sens</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:46:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Gux

Aus meiner Sicht ist das Missverständnis bei &quot;Agenda Setting&quot; keines. Ich hatte das auch so verstanden:

&gt; andererseits hofft natürlich jeder, daß die eigenen Ergebnisse so interessante sind, daß 
&gt; sie von jemand anderem gelesen und ernst genommen werden.

Das werte ich eben als ein Indiz, dass Wissenschaft primär ein soziales System ist mit Hackordnungszielen und weniger ein System abgestimmter Methoden.

Wohin führt es uns, wenn diese Hoffnung auf gelesen Werden, ernst genommen Werden und als interessant Gelten stärker wird? Wird das wahrgenommen-werden Wollen nicht rasch stärker als das wissen Wollen? Solches hatte ich oft beobachtet und es macht mich traurig. Der Zusammenhang zu Googles Geschäftserfolg (PageRank = Google Rank = Ranking nach wahrgenommen Werden) ist mehr als beiläufige Ironie.

Ich bekomme dann und wann auch mal Drittmittelprojekte durch, industriell wie staatlich. Mein Erfahrungswert ist leider, dass ich die Herzensthemen, an die ich glaube, gerade nicht durchbekomme, bedauerlicherweise fast zu 100%. Machen muß ich sie trotzdem, mein Interesse ist da zu stark. Diese statistische Eigenwilligkeit meiner Erfahrung prägt meine Ansicht zu Drittmitteln schon stark, sie werden somit eben zu den ungeliebten Kindern, die mich vom eigentlich Wichtigen abzuhalten drohen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gux</p>
<p>Aus meiner Sicht ist das Missverständnis bei &#8220;Agenda Setting&#8221; keines. Ich hatte das auch so verstanden:</p>
<p>> andererseits hofft natürlich jeder, daß die eigenen Ergebnisse so interessante sind, daß<br />
> sie von jemand anderem gelesen und ernst genommen werden.</p>
<p>Das werte ich eben als ein Indiz, dass Wissenschaft primär ein soziales System ist mit Hackordnungszielen und weniger ein System abgestimmter Methoden.</p>
<p>Wohin führt es uns, wenn diese Hoffnung auf gelesen Werden, ernst genommen Werden und als interessant Gelten stärker wird? Wird das wahrgenommen-werden Wollen nicht rasch stärker als das wissen Wollen? Solches hatte ich oft beobachtet und es macht mich traurig. Der Zusammenhang zu Googles Geschäftserfolg (PageRank = Google Rank = Ranking nach wahrgenommen Werden) ist mehr als beiläufige Ironie.</p>
<p>Ich bekomme dann und wann auch mal Drittmittelprojekte durch, industriell wie staatlich. Mein Erfahrungswert ist leider, dass ich die Herzensthemen, an die ich glaube, gerade nicht durchbekomme, bedauerlicherweise fast zu 100%. Machen muß ich sie trotzdem, mein Interesse ist da zu stark. Diese statistische Eigenwilligkeit meiner Erfahrung prägt meine Ansicht zu Drittmitteln schon stark, sie werden somit eben zu den ungeliebten Kindern, die mich vom eigentlich Wichtigen abzuhalten drohen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Gux</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43455</link>
		<dc:creator>Gux</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:26:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43455</guid>
		<description>@Wie Senns (und andere)

Ich glaube es gibt hier ein kleines Missverständnis wegen des &quot;Agenda Setting&quot; - es geht dabei nicht darum, daß ein bestimmtes Thema vorgegeben wird sondern vielmehr daß eine Veröffentlichung dazu führt, daß das entsprechende Thema von anderen Wissenschaftlern aufgegriffen und zu einer Priorität gemacht wird. Man könnte z.B. Newton als &quot;Agenda Setting&quot; beschreiben …  Planen lässt sich das schlecht, andererseits hofft natürlich jeder, daß die eigenen Ergebnisse so interessante sind, daß sie von jemand anderem gelesen und ernst genommen werden.

Die Drittmittelforschung sehe ich doch ganz anders: die Projekte, an denen ich Arbeite, sind eigentlich alles Projekte, an denen ich arbeiten will, insofern gibt es da keinen Widerspruch. Diskussionen mit dem Sponsor sind in der Regel sehr konstruktiv und es gibt immer die Möglichkeit, vom eigentlichen Ziel abzuweichen. Sicher gibt es Einschränkungen, aber im Vergleich zu denen die die Univerwaltung produziert sind sie vernachlässigbar. Vielleicht sind einfach unsere Erfahrungen verschieden oder es sind sehr unterschiedliche Sponsoren?

Das Verlassen eingefahrener Wege ist immer ein Problem - ein &quot;haben wir immer schon so gemacht&quot; dürfte es schon immer gegeben haben (und wird uns wohl auch in der Zukunft erfreuen). Es ist einigermaßen ärgerlich, besonders wenn ein Gutachter einen Antrag mit dem Kommentar &quot;das ist eine neue Idee, und wir wissen nicht, ob sie funktioniert&quot; ablehnt. Andererseits kann man sich damit irgendwie arrangieren und die neuen Ideen in alten verstecken. Aber eine derartig fortschrittsfeindliche Einstellung findet man überall - wahrscheinlich wird man selber auch einmal so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wie Senns (und andere)</p>
<p>Ich glaube es gibt hier ein kleines Missverständnis wegen des &#8220;Agenda Setting&#8221; &#8211; es geht dabei nicht darum, daß ein bestimmtes Thema vorgegeben wird sondern vielmehr daß eine Veröffentlichung dazu führt, daß das entsprechende Thema von anderen Wissenschaftlern aufgegriffen und zu einer Priorität gemacht wird. Man könnte z.B. Newton als &#8220;Agenda Setting&#8221; beschreiben …  Planen lässt sich das schlecht, andererseits hofft natürlich jeder, daß die eigenen Ergebnisse so interessante sind, daß sie von jemand anderem gelesen und ernst genommen werden.</p>
<p>Die Drittmittelforschung sehe ich doch ganz anders: die Projekte, an denen ich Arbeite, sind eigentlich alles Projekte, an denen ich arbeiten will, insofern gibt es da keinen Widerspruch. Diskussionen mit dem Sponsor sind in der Regel sehr konstruktiv und es gibt immer die Möglichkeit, vom eigentlichen Ziel abzuweichen. Sicher gibt es Einschränkungen, aber im Vergleich zu denen die die Univerwaltung produziert sind sie vernachlässigbar. Vielleicht sind einfach unsere Erfahrungen verschieden oder es sind sehr unterschiedliche Sponsoren?</p>
<p>Das Verlassen eingefahrener Wege ist immer ein Problem &#8211; ein &#8220;haben wir immer schon so gemacht&#8221; dürfte es schon immer gegeben haben (und wird uns wohl auch in der Zukunft erfreuen). Es ist einigermaßen ärgerlich, besonders wenn ein Gutachter einen Antrag mit dem Kommentar &#8220;das ist eine neue Idee, und wir wissen nicht, ob sie funktioniert&#8221; ablehnt. Andererseits kann man sich damit irgendwie arrangieren und die neuen Ideen in alten verstecken. Aber eine derartig fortschrittsfeindliche Einstellung findet man überall &#8211; wahrscheinlich wird man selber auch einmal so.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Wie Sens</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43454</link>
		<dc:creator>Wie Sens</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:24:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43454</guid>
		<description>Habe ich jetzt doch glatt beim ersten Durchlesen statt &quot;unersetzlich&quot; gelesen dass Drittmittelforschung &quot;unersättlich&quot; ist. :-)

Mit Drittmittelforschung wird das erforscht, wofür es einen Geldgeber gibt, der zahlt, DAMIT das und das erforscht wird. Was ist mit den Themen, für die es keine Geldgeber gibt? Bei denen ökonomisches Interesse besteht, dass nicht darüber geforscht wird? Was ist mit den Fragen, deren Antworten nicht nur kein frisches Geld und keine neuen Produkte bringen könnten, sondern die uns zu einem echten Überdenken von Lebensstil und Gesellschaftsform führen würden? 

Bruno hat man verbrannt, Galilei in den Hausarrest geschickt. Heute macht man es halt über Drittmittel, zeitlich limitierte Verträge und Leistungszulagen. Da sind die sichtbaren Kollateralschäden kleiner und das System daher stabiler. &quot;Man&quot; übrigens nicht im Sinne ominöser Verschwörungstheorie, mehr im Sinne eines kollektiven Massenwahns. Zwei Hausphilosophen und einen Ethiker als Feigenblatt - und sonst volle Kanne Industrieforschung.  Nachdenklichkeit zählt doch nur mehr in der Einheit der Sozialkompetenz, Kulturwissenschaft in der Einheit der Auslandseinsatzfähigkeit und Work-Life Balance in der Einheit PR-wirksamer Gütesiegel für die Homepage. Der neugierige Faust als Forscher ist tot; wieviel aber gerade der Goethesche Faust in Faust II für die Gesellschaft tun konnte wird gerne verkannt - zu mehr als der Zusammenfassung für Schnellsieder und Smalltalker auf Wikipedia reicht es vor lauter Zeit- und Kosteneffizienz nämlich meist nicht mehr. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich jetzt doch glatt beim ersten Durchlesen statt &#8220;unersetzlich&#8221; gelesen dass Drittmittelforschung &#8220;unersättlich&#8221; ist. :-)</p>
<p>Mit Drittmittelforschung wird das erforscht, wofür es einen Geldgeber gibt, der zahlt, DAMIT das und das erforscht wird. Was ist mit den Themen, für die es keine Geldgeber gibt? Bei denen ökonomisches Interesse besteht, dass nicht darüber geforscht wird? Was ist mit den Fragen, deren Antworten nicht nur kein frisches Geld und keine neuen Produkte bringen könnten, sondern die uns zu einem echten Überdenken von Lebensstil und Gesellschaftsform führen würden? </p>
<p>Bruno hat man verbrannt, Galilei in den Hausarrest geschickt. Heute macht man es halt über Drittmittel, zeitlich limitierte Verträge und Leistungszulagen. Da sind die sichtbaren Kollateralschäden kleiner und das System daher stabiler. &#8220;Man&#8221; übrigens nicht im Sinne ominöser Verschwörungstheorie, mehr im Sinne eines kollektiven Massenwahns. Zwei Hausphilosophen und einen Ethiker als Feigenblatt &#8211; und sonst volle Kanne Industrieforschung.  Nachdenklichkeit zählt doch nur mehr in der Einheit der Sozialkompetenz, Kulturwissenschaft in der Einheit der Auslandseinsatzfähigkeit und Work-Life Balance in der Einheit PR-wirksamer Gütesiegel für die Homepage. Der neugierige Faust als Forscher ist tot; wieviel aber gerade der Goethesche Faust in Faust II für die Gesellschaft tun konnte wird gerne verkannt &#8211; zu mehr als der Zusammenfassung für Schnellsieder und Smalltalker auf Wikipedia reicht es vor lauter Zeit- und Kosteneffizienz nämlich meist nicht mehr. :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von legastiger</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43452</link>
		<dc:creator>legastiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 10:32:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43452</guid>
		<description>Das Problem ist doch weniger die drittmittelforschung. Die Drittmittelforschung ist gerade in Kostenintensiven Bereichen unersetzlich, das leuchtet selbst mir als Politikwissenschaftler ein. Die Abhängigkeiten sind da immer ein Problem, aber keins, was nicht in den Griff zu bekommen wäre.

Vor allem wenn nicht die gesamte Forschung auf eine Geldquelle angewiesen ist. Und das ist in diesem Fall doch das eigentliche Problem. Wenn  nur ein Institut eine Forschung betreibt bleibt notwendigerweise die Vielfalt der Perspektiven und damit die Möglichkeit von unabhängiger Kritik auf der Strecke. 

Würde die deutsche Wissenschaft abseits von einigen Informatikern und Netzutopisten (aka. Medienwissenschafltern) die Reichweite der Veränderungen der Gesellschaft durch das Internet endlich wahrnehmen, käme eine umfangreiche Forschung schnell von selbst in Gang. Was ich im alltäglichen universitären Umgang mit dem Internet allerdings viel zu häufig erlebe, ist eine Herabstufung des Internets - in der Wahrnehmung vieler Wissenschaftler in meinen Fachbereichen - auf einen schnelleren Post Service, der die Sekretariate entlastet und den Studierenden beim abschreiben hilft. Die Bereiche die sich mit dem Netz beschäftigen weisen oft einen der Art oberflächlichen Zugang und ein erschreckend geringes Abstraktionsniveau auf, dass man sich die Arbeit des Forschens gleich sparen könnte.

Solange kein Problembewusstsein entsteht, die Auswirkungen immer wieder kleingeredet oder auf spezial und Randphänomene - Urheberrechtsverletzungen oder Facebookparties - reduziert wird, wird es keine Umfassende Forschung geben. Und das ist die einzige Möglichkeit zu wirklich unabhängiger Forschung, Konkurrenz der Ideen und eine breite wissenschaftliche Debatte - dann sind auch die 4,5 Mio von Google kein ernstzunehmendes Problem mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist doch weniger die drittmittelforschung. Die Drittmittelforschung ist gerade in Kostenintensiven Bereichen unersetzlich, das leuchtet selbst mir als Politikwissenschaftler ein. Die Abhängigkeiten sind da immer ein Problem, aber keins, was nicht in den Griff zu bekommen wäre.</p>
<p>Vor allem wenn nicht die gesamte Forschung auf eine Geldquelle angewiesen ist. Und das ist in diesem Fall doch das eigentliche Problem. Wenn  nur ein Institut eine Forschung betreibt bleibt notwendigerweise die Vielfalt der Perspektiven und damit die Möglichkeit von unabhängiger Kritik auf der Strecke. </p>
<p>Würde die deutsche Wissenschaft abseits von einigen Informatikern und Netzutopisten (aka. Medienwissenschafltern) die Reichweite der Veränderungen der Gesellschaft durch das Internet endlich wahrnehmen, käme eine umfangreiche Forschung schnell von selbst in Gang. Was ich im alltäglichen universitären Umgang mit dem Internet allerdings viel zu häufig erlebe, ist eine Herabstufung des Internets &#8211; in der Wahrnehmung vieler Wissenschaftler in meinen Fachbereichen &#8211; auf einen schnelleren Post Service, der die Sekretariate entlastet und den Studierenden beim abschreiben hilft. Die Bereiche die sich mit dem Netz beschäftigen weisen oft einen der Art oberflächlichen Zugang und ein erschreckend geringes Abstraktionsniveau auf, dass man sich die Arbeit des Forschens gleich sparen könnte.</p>
<p>Solange kein Problembewusstsein entsteht, die Auswirkungen immer wieder kleingeredet oder auf spezial und Randphänomene &#8211; Urheberrechtsverletzungen oder Facebookparties &#8211; reduziert wird, wird es keine Umfassende Forschung geben. Und das ist die einzige Möglichkeit zu wirklich unabhängiger Forschung, Konkurrenz der Ideen und eine breite wissenschaftliche Debatte &#8211; dann sind auch die 4,5 Mio von Google kein ernstzunehmendes Problem mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Wie Sens</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43442</link>
		<dc:creator>Wie Sens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 21:59:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43442</guid>
		<description>@Gux

Danke für die interessante Antwort.

Nach Kuhn findet in jeder Generation einmal ein Aussterben alter Paradigmen statt und erzeugt die subjektive Empfindung des Paradigmenwechsels, der Befreiung und des Erfolgs. Ich sehe das als eine Eigenschaft des Forschergeistes an, der das wahrnimmt, sowie der Soziodynamik; weniger als Eigenschaft der Wissenschaft oder der Methodik.

Dem Verlassen der Pfade stimme ich zu, auch dem in Frage Stellen. Sorge aber macht mir das Vokabel &quot;Agenda Setting&quot;. Es enthält - nach meiner Lesart - ein &quot;Vorgeben worüber gesprochen werden soll&quot; (im utilitaristischen Eigeninteresse) und hat mit neuen Ideen nichts zu tun, geht es doch um Lobbying worüber nachgedacht werden soll, mit dem Ziel, dass andere auf den Zug aufspringen, Zeitschriften, Tagungen oder die &quot;richtigen&quot; DFG-BMBF-EU Programme entstehen. Es ist meiner Meinung nach ein höchst manipulatives Geschäft um Ressourcen, das den freien Blick auf Gebiete
für Jahrzehnte trüben und beschädigen kann.

Auch ich bin auf Drittmittel angewiesen. Angewiesen in dem Sinne, als ich es machen muss, weil ich sonst finanziell und sozial geächtet werde. Diese Projekte arbeite ich relativ lustlos herunter, denn sie sind nicht Wissenschaft sondern Antrag-Abarbeiten und Trends und Erwartungen nachbeten. Wissenschaft passiert Samstag und Sonntag und in Freizeit. Dort entstehen dann auch die Publikationen, die der Lektüre wert sind und die andere zitieren, ein oder zwei gute alle fünf Jahre. Bei Drittmittel entstehen nur (zu) viele Zeilen-im-Abschlußbericht-Publikationen. Ich empfinde Drittmittel daher als massive Behinderung meiner Forschungsarbeit und ringe mich mit wachsendem Selbstbewußtsein und angesichts abnehmender Lebenszeit zum Nachdenken mehr und mehr durch, auf sie ganz zu verzichten.

Der Gegensatz Geistes- zu Naturwissenschaften ist mir als Naturwissenschaftler sehr vertraut, da ich intensiv den Diskurs suche und auch institutionell auf interdisziplinärer Leitungsebene aktiv bin. Die Methoden erschienen mir anfänglich auch sehr fremd. Das Gespräch zeigte dann: Das beruht auf Gegenseitigkeit. Auch meine Methoden erscheinen dem Kollegen fremd. Damit relativiert sich - für mich - sehr schnell das Vertrauen in das eigene Methodenrepertoire: Entstammt es nicht einer Gewohnheit, die deshalb nicht hinterfragt wird, während das nicht-Gewohnte bizarr anmutet. Wer aber den eingezäunten Kleingarten akzeptierter Methoden
verläßt, kann nicht mehr in Würde nachdenken: Er wird an den &quot;Gut&quot;achten der eigenen Kollegen scheitern, wenn er sein Fremdgehen nicht mit spektakulärsten Erfolgen verteidigen kann, was Glück braucht, das die wenigsten haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gux</p>
<p>Danke für die interessante Antwort.</p>
<p>Nach Kuhn findet in jeder Generation einmal ein Aussterben alter Paradigmen statt und erzeugt die subjektive Empfindung des Paradigmenwechsels, der Befreiung und des Erfolgs. Ich sehe das als eine Eigenschaft des Forschergeistes an, der das wahrnimmt, sowie der Soziodynamik; weniger als Eigenschaft der Wissenschaft oder der Methodik.</p>
<p>Dem Verlassen der Pfade stimme ich zu, auch dem in Frage Stellen. Sorge aber macht mir das Vokabel &#8220;Agenda Setting&#8221;. Es enthält &#8211; nach meiner Lesart &#8211; ein &#8220;Vorgeben worüber gesprochen werden soll&#8221; (im utilitaristischen Eigeninteresse) und hat mit neuen Ideen nichts zu tun, geht es doch um Lobbying worüber nachgedacht werden soll, mit dem Ziel, dass andere auf den Zug aufspringen, Zeitschriften, Tagungen oder die &#8220;richtigen&#8221; DFG-BMBF-EU Programme entstehen. Es ist meiner Meinung nach ein höchst manipulatives Geschäft um Ressourcen, das den freien Blick auf Gebiete<br />
für Jahrzehnte trüben und beschädigen kann.</p>
<p>Auch ich bin auf Drittmittel angewiesen. Angewiesen in dem Sinne, als ich es machen muss, weil ich sonst finanziell und sozial geächtet werde. Diese Projekte arbeite ich relativ lustlos herunter, denn sie sind nicht Wissenschaft sondern Antrag-Abarbeiten und Trends und Erwartungen nachbeten. Wissenschaft passiert Samstag und Sonntag und in Freizeit. Dort entstehen dann auch die Publikationen, die der Lektüre wert sind und die andere zitieren, ein oder zwei gute alle fünf Jahre. Bei Drittmittel entstehen nur (zu) viele Zeilen-im-Abschlußbericht-Publikationen. Ich empfinde Drittmittel daher als massive Behinderung meiner Forschungsarbeit und ringe mich mit wachsendem Selbstbewußtsein und angesichts abnehmender Lebenszeit zum Nachdenken mehr und mehr durch, auf sie ganz zu verzichten.</p>
<p>Der Gegensatz Geistes- zu Naturwissenschaften ist mir als Naturwissenschaftler sehr vertraut, da ich intensiv den Diskurs suche und auch institutionell auf interdisziplinärer Leitungsebene aktiv bin. Die Methoden erschienen mir anfänglich auch sehr fremd. Das Gespräch zeigte dann: Das beruht auf Gegenseitigkeit. Auch meine Methoden erscheinen dem Kollegen fremd. Damit relativiert sich &#8211; für mich &#8211; sehr schnell das Vertrauen in das eigene Methodenrepertoire: Entstammt es nicht einer Gewohnheit, die deshalb nicht hinterfragt wird, während das nicht-Gewohnte bizarr anmutet. Wer aber den eingezäunten Kleingarten akzeptierter Methoden<br />
verläßt, kann nicht mehr in Würde nachdenken: Er wird an den &#8220;Gut&#8221;achten der eigenen Kollegen scheitern, wenn er sein Fremdgehen nicht mit spektakulärsten Erfolgen verteidigen kann, was Glück braucht, das die wenigsten haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Martin</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43440</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 15:05:51 +0000</pubDate>
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		<description>Da hat wohl jemand DRadio gehört ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat wohl jemand DRadio gehört &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Christoph</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43437</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:48:09 +0000</pubDate>
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		<description>Dass ein Google erst kommen muss, um eine Internetforschung in D-Land zu initiieren spricht Bände und wirft kein gutes Licht auf den Wissenschaftsstandort D-Land. Das Internet bleibt für viele einfach ein Buch mit sieben Siegeln, das man am besten gut abschliesst und weit nach hinten ins Regal stellt. Das gilt für die Medien, die Politik und die Wissenschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ein Google erst kommen muss, um eine Internetforschung in D-Land zu initiieren spricht Bände und wirft kein gutes Licht auf den Wissenschaftsstandort D-Land. Das Internet bleibt für viele einfach ein Buch mit sieben Siegeln, das man am besten gut abschliesst und weit nach hinten ins Regal stellt. Das gilt für die Medien, die Politik und die Wissenschaft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis &#124; Philip Banse &#171; TJS-Telegramm</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43436</link>
		<dc:creator>Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis &#124; Philip Banse &#171; TJS-Telegramm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:06:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] viaGoogles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis &#124; Philip Banse. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] viaGoogles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis | Philip Banse. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Berliner Gazette</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43435</link>
		<dc:creator>Berliner Gazette</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:54:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ein ausführlicher Kommentar zu der Neugründung des Instituts ist heute in der Berliner Gazette erschienen, der auch bisherige Kritik analysiert:

Titel: &quot;Projektionsfläche für Romantiker: Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” eröffnet in Berlin&quot;

Teaser:

Das von Google gesponserte “Institut für Internet und Gesellschaft” weckt Sehnsüchte. Und zwar danach, die Welt, die im Zuge der Digitalisierung in teils schwindelerregende Bewegung geraten ist, wieder übersichtlich zu ordnen. Am liebsten nach alten Mustern! Berliner Gazette-Herausgeber Krystian Woznicki fragt: Wie können wir diese romantischen Sehnsüchte überwinden? Und er denkt über jene Fragen nach, die – mit Blick auf die Neugründung des Instituts – von Bedeutung sind.

Titel der Sinnabschnitte:

1. Neue Welt, neue Ordnung?
2. Abhängigkeiten: Jenseits von absoluter Reinheit
3. Die Weltlage ist unbequemer als gedacht
4. Zivilgesellschaft und Wissenschaft im Dialog?

http://berlinergazette.de/institut-internet-und-gesellschaft-google/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausführlicher Kommentar zu der Neugründung des Instituts ist heute in der Berliner Gazette erschienen, der auch bisherige Kritik analysiert:</p>
<p>Titel: &#8220;Projektionsfläche für Romantiker: Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” eröffnet in Berlin&#8221;</p>
<p>Teaser:</p>
<p>Das von Google gesponserte “Institut für Internet und Gesellschaft” weckt Sehnsüchte. Und zwar danach, die Welt, die im Zuge der Digitalisierung in teils schwindelerregende Bewegung geraten ist, wieder übersichtlich zu ordnen. Am liebsten nach alten Mustern! Berliner Gazette-Herausgeber Krystian Woznicki fragt: Wie können wir diese romantischen Sehnsüchte überwinden? Und er denkt über jene Fragen nach, die – mit Blick auf die Neugründung des Instituts – von Bedeutung sind.</p>
<p>Titel der Sinnabschnitte:</p>
<p>1. Neue Welt, neue Ordnung?<br />
2. Abhängigkeiten: Jenseits von absoluter Reinheit<br />
3. Die Weltlage ist unbequemer als gedacht<br />
4. Zivilgesellschaft und Wissenschaft im Dialog?</p>
<p><a href="http://berlinergazette.de/institut-internet-und-gesellschaft-google/" rel="nofollow">http://berlinergazette.de/institut-internet-und-gesellschaft-google/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Aktuelles 13. Juli 2011</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43434</link>
		<dc:creator>Aktuelles 13. Juli 2011</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:01:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis &quot;Doch weil die deutsche Wissenschaft ist wie sie ist, ist es leider gut, dass Google den Schritt macht und den Zug endlich mal aufs Gleis setzt. Der Plan ist, andere Geldgeber ins Boot zu holen, damit die Internet-Forscher irgendwann auch ohne Stütze vom Google forschen können. Deswegen hat die deutsche Wissenschaftsgemeinde nur eine Möglichkeit, diese Peinlichkeit vergessen zu machen: Werft so schnell wie möglich so viel Geld wie möglich auf das Institut, bis es auf seine Unabhängigkeit nicht mehr Hinweisen muss.&quot; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis &#8220;Doch weil die deutsche Wissenschaft ist wie sie ist, ist es leider gut, dass Google den Schritt macht und den Zug endlich mal aufs Gleis setzt. Der Plan ist, andere Geldgeber ins Boot zu holen, damit die Internet-Forscher irgendwann auch ohne Stütze vom Google forschen können. Deswegen hat die deutsche Wissenschaftsgemeinde nur eine Möglichkeit, diese Peinlichkeit vergessen zu machen: Werft so schnell wie möglich so viel Geld wie möglich auf das Institut, bis es auf seine Unabhängigkeit nicht mehr Hinweisen muss.&#8221; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Projektionsfläche für Romantiker: Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; eröffnet in Berlin</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43433</link>
		<dc:creator>Projektionsfläche für Romantiker: Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; eröffnet in Berlin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:28:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Image gewünscht haben, dann ist die Rechnung aufgegangen. Denn die Kritiker der Neugründung (etwa Philip Banse oder Kai Biermann) vermögen sich nicht von dieser romantischen Vorstellung zu lösen. Sie ergehen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Image gewünscht haben, dann ist die Rechnung aufgegangen. Denn die Kritiker der Neugründung (etwa Philip Banse oder Kai Biermann) vermögen sich nicht von dieser romantischen Vorstellung zu lösen. Sie ergehen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von randerscheindung</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43432</link>
		<dc:creator>randerscheindung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:09:42 +0000</pubDate>
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		<description>@ gux

Ich möchte weder der Bevölkerung noch Ihnen ganz persönlich die geistige unabhängigkeit absprechen. Was die Bevölkerung also uns alle angeht - darauf setze ich als korrektive Kraft. Was Sie persönlich betrifft, im ggt. möchte ich Sie eher dazu ermutigen diese zu bewahren. Es gibt immer wieder Menschen die das schaffen - against all odds and obstacles. Dafür wünsche ich Ihnen viel Kraft, Mut und einen langen Atem. Jede/r weiss für sich selbst am besten an welchem Punkt sie/er die eigenen ideale verrät. Noch besteht ja auch kein Interessenkonflikt - aber sobald Ergebnisse Reglements nahelegen die Google möglicherweise das 10- oder 100-fache Ihres Budget kosten wird es einen Koflikt geben. Das liegt natürlich in der Hand der Forscher. Generell befürworte ich die Gründung des Instituts und bin gespannt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ gux</p>
<p>Ich möchte weder der Bevölkerung noch Ihnen ganz persönlich die geistige unabhängigkeit absprechen. Was die Bevölkerung also uns alle angeht &#8211; darauf setze ich als korrektive Kraft. Was Sie persönlich betrifft, im ggt. möchte ich Sie eher dazu ermutigen diese zu bewahren. Es gibt immer wieder Menschen die das schaffen &#8211; against all odds and obstacles. Dafür wünsche ich Ihnen viel Kraft, Mut und einen langen Atem. Jede/r weiss für sich selbst am besten an welchem Punkt sie/er die eigenen ideale verrät. Noch besteht ja auch kein Interessenkonflikt &#8211; aber sobald Ergebnisse Reglements nahelegen die Google möglicherweise das 10- oder 100-fache Ihres Budget kosten wird es einen Koflikt geben. Das liegt natürlich in der Hand der Forscher. Generell befürworte ich die Gründung des Instituts und bin gespannt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43428</link>
		<dc:creator>Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 06:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis Das komplett von Google finanzierte “Institut für Internet und Gesellschaft” ist ein Armutszeugnis für die deutsche Forschungs-Gemeinde. Das Internet revolutioniert unsere Welt wie lange nichts mehr und die deutschen Hochschulen schaffen es nicht, zumindest ihre überschaubaren Aktivitäten in diesem Bereich unter einem Dach zu bündeln? Jetzt kommt Google, aktiviert den “Start up mode” (Google) und sagt: Leute, hier muss was passieren, wir brauchen ein Institut, dass sich allein ums Internet kümmert – hier sind 4,5 Millionen Euro für drei Jahre. Das sind 1,5 Mio. pro Jahr. Im akademisch Betrieb ist das nicht mehr als eine Anschubfinanzierung und reicht nicht mal für zwei Dutzend Institutsmitarbeiter. Quelle: Philip Banse [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Googles “Institut für Internet und Gesellschaft” – ein Armutszeugnis Das komplett von Google finanzierte “Institut für Internet und Gesellschaft” ist ein Armutszeugnis für die deutsche Forschungs-Gemeinde. Das Internet revolutioniert unsere Welt wie lange nichts mehr und die deutschen Hochschulen schaffen es nicht, zumindest ihre überschaubaren Aktivitäten in diesem Bereich unter einem Dach zu bündeln? Jetzt kommt Google, aktiviert den “Start up mode” (Google) und sagt: Leute, hier muss was passieren, wir brauchen ein Institut, dass sich allein ums Internet kümmert – hier sind 4,5 Millionen Euro für drei Jahre. Das sind 1,5 Mio. pro Jahr. Im akademisch Betrieb ist das nicht mehr als eine Anschubfinanzierung und reicht nicht mal für zwei Dutzend Institutsmitarbeiter. Quelle: Philip Banse [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von pepe</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-2/#comment-43416</link>
		<dc:creator>pepe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 22:18:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43416</guid>
		<description>1) Solche wirtschaftliche Finanzierung ist zB in den USA Standard. Mit der Neuausrichtung der deutschen Forschungspolitik, ob man sie mag oder nicht, sind solche Finanzierungen (ebenso wie Stipendien) teil des Systems. Es ist Zeit, dass da auch endlich mal was passiert. Wenn man das als Fehler sieht (und ich stimme dem Author da zu), muss man sich zuallererst an die Politik richten, die diese Weichen trotz massivem Widerstand so gelegt hat. 

2) Wenn man der Uni was ankreiden will, dann vielleicht eher die Selbstgefaelligkeit, Perspektivlosigkeit und Ideenlosigkeit der Gesellschaftswissenschaften. Man muss ihnen allerdings strafmildernd anrechnen, dass sie bei dieser Neuausrichtung nach Marktinteressen (siehe (1)) vergleichsweise schlecht abschneiden und genug mit sich selbst zu kaempfen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1) Solche wirtschaftliche Finanzierung ist zB in den USA Standard. Mit der Neuausrichtung der deutschen Forschungspolitik, ob man sie mag oder nicht, sind solche Finanzierungen (ebenso wie Stipendien) teil des Systems. Es ist Zeit, dass da auch endlich mal was passiert. Wenn man das als Fehler sieht (und ich stimme dem Author da zu), muss man sich zuallererst an die Politik richten, die diese Weichen trotz massivem Widerstand so gelegt hat. </p>
<p>2) Wenn man der Uni was ankreiden will, dann vielleicht eher die Selbstgefaelligkeit, Perspektivlosigkeit und Ideenlosigkeit der Gesellschaftswissenschaften. Man muss ihnen allerdings strafmildernd anrechnen, dass sie bei dieser Neuausrichtung nach Marktinteressen (siehe (1)) vergleichsweise schlecht abschneiden und genug mit sich selbst zu kaempfen haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Googles &#8220;Institut für Internet und Gesellschaft&#8221; &#8211; ein Armutszeugnis von Acar</title>
		<link>http://philipbanse.de/wp/googles-institut-fur-internet-und-gesellschaft-ein-armutszeugnis/comment-page-1/#comment-43413</link>
		<dc:creator>Acar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 20:57:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://philipbanse.de/wp/?p=605#comment-43413</guid>
		<description>Interessante Diskussion :) Sobald unser Blog aufgesetzt ist, werden wir uns ebenfalls ins Gespräch einklinken. Eine objektive und kritische Behandlung des Instituts von allen Seiten ist uns wichtig, damit wir gute Arbeit leisten koennen. Sie koennen uns auch gerne auf der Website Vorschlaege unterbreiten, die uns dabei helfen, unabhaengig zu arbeiten und weitere Förderer an Bord zu nehmen. Was den lokalen Fokus angeht: wir werden natuerlich auch weitere Kooperationen anstreben und versuchen dabei moeglichst transparent vorzugehen. Danke @Jürgen Fenn für die Hinweise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Diskussion :) Sobald unser Blog aufgesetzt ist, werden wir uns ebenfalls ins Gespräch einklinken. Eine objektive und kritische Behandlung des Instituts von allen Seiten ist uns wichtig, damit wir gute Arbeit leisten koennen. Sie koennen uns auch gerne auf der Website Vorschlaege unterbreiten, die uns dabei helfen, unabhaengig zu arbeiten und weitere Förderer an Bord zu nehmen. Was den lokalen Fokus angeht: wir werden natuerlich auch weitere Kooperationen anstreben und versuchen dabei moeglichst transparent vorzugehen. Danke @Jürgen Fenn für die Hinweise.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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